Un­be­kann­ter Gi­gant: Pia­nist Ste­phen Hough

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - BLICKPUNKT KULTUR -

Der eng­li­sche Pia­nist Ste­phen Hough zählt nach der in die­sem Fall maß­geb­li­chen Mei­nung von Fach­leu­ten zu den be­deu­ten­den Pia­nis­ten der Ge­gen­wart. Da­bei ist er hier­zu­lan­de fast un­be­kannt. Kein Wun­der, er gas­tiert nur sel­ten in Deutsch­land. So muss man sich an sei­ne Plat­ten hal­ten, die beim La­bel Hy­pe­ri­on er­schie­nen sind und die uns mit ei­nem über­aus ernst­haf­ten, aber auch geist­rei­chen und an­griffs­lus­ti­gen Pia­nis­ten kon­fron­tie­ren. All die­se Tu­gen­den kom­men jetzt auf sei­ner neu­en CD zum Aus­druck, auf der er Wer­ke von Skrja­bin (4. und 5. So­na­te) und Janácˇek (So­na­te und „Auf ver­wach­se­nem Pfad“) vor­stellt. Hough spielt das mit größ­ter Ru­he und her­vor­ra­gen­der Ko­or­di­na­ti­on. w.g. Kla­vier­wer­ke von Skrja­bin und Janácˇek,

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