Par­ty bis zur Sperr­stun­de

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER RHEINKIRMES -

Zu Co­ver-Rock, Elek­tro und Funk wur­de am Sams­tag in den Zel­ten ge­fei­ert.

(lai) Das Gu­te an der Kir­mes ist ja, dass sich je­der Gast das Bier­zelt aus­su­chen kann, dass am bes­ten zu sei­ner Stim­mung passt. Wer oh­ne Ge­dan­ken an ei­nen ver­ka­ter­ten Mor­gen tan­zen, sin­gen und trin­ken will, geht zum Bei­spiel ins Schlös­serZelt. Wer es ein biss­chen ent­spann­ter mag, geht zu den Son­nen­schir­men vom Ue­ri­ge. Und die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on trifft sich meist beim Hei­matstrand von Fran­ken­heim.

Ei­nes ha­ben aber al­le Kir­mes­zel­te ge­mein­sam: So­bald es Abend wird, kom­men die Gäs­te in Scha­ren, vor al­lem am Wo­che­n­en­de. Und so wur­de auch am ers­ten Kirmes­sams­tag wie­der bis zur Sperr­stun­de in den Zel­ten ge­fei­ert. Auf mu­si­ka­li­sche Viel­falt setz­te da­bei zum Bei­spiel der Ue­ri­ge: Ro­cka­bil­ly, Swing, Funk und Reg­gae gab es dort von den Cool Cats ge­mein­sam mit DJ Mr. Q. Auf der Büh­ne des Schlös­ser-Zelts lie­fer­te da­ge­gen die Co­ver-Band „Der letz­te Schrei“Mit­sing-Hits, nach­dem am Frei­tag­abend be­reits Guil­do Horn das Büh­nen­pro­gramm zum Auf­takt ge­stal­tet hat­te. Und im Fran­ken­heim-Hei­matstrand wur­de bei der „I lo­ve Düs­sel­dorf“-Par­ty von To­night mit den DJs Da­ve Kur­tis und Di­mi Hen­d­rix ge­fei­ert.

RP-FOTO: ANDRE­AS BRETZ

Un­ter den Son­nen­schir­men von „Ue­ri­ge Un­plug­ged“ging es bei Funk und Ro­cka­bil­ly ent­spannt zu.

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