Zehn Tipps für hei­ße Kir­mes­ta­ge

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER RHEINKIRMES - VON LAU­RA IHME

Auf der Was­ser­bahn oder mit ei­nem Eis in der Hand lässt es sich gut aus­hal­ten.

28 Grad und es wird noch hei­ßer: Bis Mitt­woch kommt der Hoch­som­mer auf die Rh­ein­kir­mes. Zehn Tipps, wie man ei­nen küh­len Kopf be­wahrt. 1. Was­ser­bahn fah­ren Ge­gen Hit­ze hilft kal­tes Was­ser. Und da­von gibt es auf den bei­den Was­ser­bah­nen der Kir­mes am meis­ten. Ein Muss an je­dem hei­ßen Som­mer­tag ist die Wild­was­ser­bahn an der Ober­kas­se­ler Brü­cke. Al­ler­dings ist es je nach Sitz­platz ein biss­chen Glücks­sa­che, ob man tat­säch­lich nass wird. Das ist bei der zwei­ten Was­ser­bahn, Rio Ra­pi­dos, an­ders: Da wird man über­all nass, weil das Was­ser in je­der Kur­ve in die Boo­te hin­ein schwappt. 2. Ein küh­les Alt trin­ken Bier­zel­te gibt es auf der Kir­mes ge­nug. Und gott­lob geht de­nen auch nie das Alt­bier aus. Schließ­lich gibt es nichts Schö­ne­res, als nach ei­nem Spa­zier­gang über den Fest­platz ein frisch ge­zapf­tes Alt hin­un­ter­zu­stür­zen. Al­ter­na­tiv geht na­tür­lich auch Co­la. 3. Kli­ma­an­la­ge Han­go­ver To­wer Um ein biss­chen kal­te Luft um die Na­se ge­weht zu be­kom­men, gibt es kein wirk­sa­me­res Mit­tel, als sich aus mehr als 80 Me­tern Hö­he von ei­nem Turm fal­len zu las­sen. Den Ad­re­na­lin­kick gibt es gra­tis da­zu. 4. Ven­ti­la­tor Kon­ga Wer es nicht so mit Ad­re­na­lin hat, könn­te auch mal fol­gen­den Trick aus­pro­bie­ren, um ei­nen küh­len Kopf zu be­wah­ren: Man stel­le sich ein­fach in die di­rek­te Nä­he von Ge­rä­ten wie der Kon­gao­der der Nes­sy-Schau­kel. Die wir­beln mäch­tig Wind auf und sind die größ­ten Ven­ti­la­to­ren am Platz. 5. Den En­coun­ter be­su­chen Käl­te muss nicht im­mer von au­ßen kom­men. Manch­mal reicht es schon, sich die sprich­wört­li­chen kal­ten Ge­dan­ken zu ma­chen. Und das schafft man am bes­ten auf dem En­coun­ter. In der Gru­sel-Show wird mit ein­fa­chen, aber wirk­sa­men Mit­teln die Fan­ta­sie so sehr an­ge­regt, dass wohl kaum ei­ner die Show oh­ne Gän­se­haut ver­lässt. 6. Die Fäh­re neh­men Sie ha­ben kei­ne Lust auf die über­füll­te, hei­ße Stra­ßen­bahn? Dann fah­ren Sie doch ein­fach mit der Fäh­re zur Kir­mes. Für den Fahr­preis von 2,50 Eu­ro gibt es ei­ne schö­ne Aus­sicht, be­glei­tet von ei­ner sanf­ten Rhein­bri­se. 7. Eis­creme! Klar, oh­ne Eis geht auf der Kir­mes im Som­mer nichts. Und zum Glück gibt es auch ge­fühlt al­le fünf Me­ter ei­ne Bu­de, die Ge­fro­re­nes in jeg­li­cher Form ver­kauft. So kann man sich von Brü­cke zu Brü­cke her­vor­ra­gend am Le­ben hal­ten. 8. Durch den Par­cours von Big Bam­boo lau­fen Wer kein Fan von Was­ser­bah­nen ist, hat auf dem Lauf­ge­schäft Big Bam­boo eben­falls die Mög­lich­keit, ein biss­chen von dem küh­len Nass ab­zu­be­kom­men. Das ist dort in Form von Fon­tä­nen und Spring­brun­nen zu fin­den, und wer das Lauf­ge­schäft pas­siert, hat kaum ei­ne Chan­ce, dem aus­zu­wei­chen. 9. Ei­ne Pau­se ma­chen Das klingt sim­pel, ist aber auf der Kir­mes gar nicht so ein­fach. Die meis­ten Sitz­ge­le­gen­hei­ten be­fin­den sich näm­lich drin­nen in den hei­ßen Bier­zel­ten. Ei­ne net­te Pau­se im Schat­ten ein­le­gen kann man aber zum Bei­spiel im Fran­zö­si­schen Dorf oder un­ter den Son­nen­schir­men vom Ue­ri­ge. Und an der Kon­ga-Schau­kel kann man es sich im Lie­ge­stuhl be­quem ma­chen. 10. Sich am Spring­brun­nen er­fri­schen Es gibt ge­fühlt nichts, was es im Fran­zö­si­schen Dorf gleich am Rie­sen­rad nicht gibt. Und so über­rascht es kaum, dass es dort auch ei­nen rie­si­gen Spring­brun­nen gibt, an dem sich die Be­su­cher gra­tis er­fri­schen kön­nen.

„HIER BIN ICH KÖ­NIG“– EI­NE AK­TI­ON DER VOLKS­BANK DÜS­SEL­DORF NEUSS UND DER RHEI­NI­SCHEN POST.

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