Hier bin ich Kö­nig

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER RHEINKIRMES -

Heu­te: Andre­as Paul Stie­ber vom St. Se­bas­tia­nus Schüt­zen­ver­ein 1316 ( 1. Zug der Ge­sell­schaft Re­ser­ve)

Wie ha­ben Sie die Zeit als Kö­nig emp­fun­den? Andre­as Paul Stie­ber Es war groß­ar­tig. Es wa­ren die bes­ten zwölf Mo­na­te, an die ich mich er­in­nern kann. Die­se Zeit war sehr auf­re­gend, weil mei­ne Frau und ich tol­le Be­geg­nun­gen mit Men­schen hat­ten, die sich al­le­samt als aus­ge­spro­chen in­ter­es­sant her­aus­stell­ten. Was war ihr per­sön­li­cher Hö­he­punkt? Stie­ber Vor dem Wo­che­n­en­de ha­be ich noch ge­sagt, das schöns­te Er­leb­nis sei es ge­we­sen, als ich bei der Mes­se hin­ter dem Al­tar in St. Lam­ber­tus sit­zen durf­te. Das wur­de jetzt aber noch ein­mal durch die Kutsch­fahrt bei der gro­ßen Pa­ra­de über­trof­fen. Die­se Freund­lich­keit und Herz­lich­keit der Men­schen am We­ges­rand, da fühlt man sich wahr­lich wie ein ech­tes Kö­nigs­paar. Was macht das Schüt­zen­fest in Düs­sel­dorf so be­son­ders? Stie­ber Wir ha­ben mit der größ­ten Kir­mes am Rhein na­tür­lich ein be­son­de­res High­light. Aber da ist noch mehr: die­se hoch­kon­zen­trier­te Or­ga­ni­sa­ti­on, 1500 ak­tiv teil­neh­men­de Schüt­zen und nicht zu­letzt, dass im Fest­zelt der Kon­zern­vor­stand ne­ben dem Hand­wer­ker sitzt und bei­de sich auf Au­gen­hö­he be­geg­nen.

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