Et­was we­ni­ger Dro­gen­to­te in NRW

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK -

DÜS­SEL­DORF (epd) Die Zahl der Dro­gen­to­ten in NRW ist leicht zu­rück­ge­gan­gen: 2014 star­ben 3167 Men­schen an den Fol­gen ih­res Dro­gen­kon­sums, wie das sta­tis­ti­sche Lan­des­amt ges­tern mit­teil­te. Das war ein Pro­zent we­ni­ger als im Jahr zu­vor. In 88,5 Pro­zent der Fäl­le wa­ren die Fol­gen von Al­ko­hol­kon­sum die To­des­ur­sa­che. Bei den üb­ri­gen 365 Fäl­len hat­ten psy­cho­tro­pe Sub­stan­zen oder Be­täu­bungs­mit­tel wie bei­spiels­wei­se He­ro­in, Ko­ka­in oder LSD töd­li­che Fol­gen. Der An­teil der Dro­gen­to­ten an al­len Ster­be­fäl­len in NRW blieb mit 1,6 Pro­zent gleich. Die meis­ten To­des­fäl­le durch an­de­re Dro­gen als Al­ko­hol gab es bei den 50- bis 54-Jäh­ri­gen. Fünf Jah­re zu­vor wa­ren haupt­säch­lich 40- bis 44Jäh­ri­ge be­trof­fen, 2004 die Grup­pe der 35- bis 39-Jäh­ri­gen.

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