Steu­er­ein­nah­men stei­gen im Ju­ni um 5,1 Pro­zent

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

BER­LIN (mar) Bund, Län­der und Ge­mein­den ha­ben im Ju­ni 5,1 Pro­zent mehr Steu­ern ein­ge­nom­men als im Vor­jah­res­mo­nat. Das geht aus dem ak­tu­el­len Mo­nats­be­richt des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums her­vor, der heu­te ver­öf­fent­licht wird. Die Ein­nah­men des Bun­des nah­men 4,2, die der Län­der mit 8,5 Pro­zent mehr als dop­pelt so stark zu. Stark ent­wi­ckel­te sich die Um­satz­steu­er mit ei­nem Plus von 6,2 Pro­zent. Von Ja­nu­ar bis Ju­ni 2016 lag die Um­satz­steu­er dank des kräf­ti­gen pri­va­ten Kon­sums um 4,4 Pro­zent über dem Er­geb­nis im glei­chen Vor­jah­res­zeit­raum. Die wich­tigs­te Län­der­steu­er ist die Grund­er­werb­steu­er, die wei­ter­hin ho­he Zu­wäch­se von zwölf Pro­zent ver­zeich­ne­te. Hier schla­gen Um­satz­zu­wäch­se und Steu­er­satz­an­he­bun­gen zu Bu­che, heißt es in dem Be­richt. Im Ju­ni war aber auch bei der Erb­schaft­steu­er ein ho­hes Steu­er­auf­kom­men zu ver­zeich­nen.

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