Düs­sel­dor­fer feh­len sel­te­ner

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

(RP) In Düs­sel­dorf war je­de Er­werbs­per­son im ver­gan­ge­nen Jahr durch­schnitt­lich 13 Ta­ge krank­ge­schrie­ben. Das liegt deut­lich un­ter dem Lan­des­schnitt von 15,7 Ta­gen. Dies teil­te die Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se in ih­rem ak­tu­el­len Ge­sund­heits­re­port mit. Die we­nigs­ten Ar­beits­un­fä­hig­keits­ta­ge gab es in Bonn (12,1), die meis­ten in Her­ne (20,9). Da­mit setzt sich ein Trend fort: Be­schäf­tig­te in Ver­wal­tungs­städ­ten wie Düs­sel­dorf ha­ben die ge­rings­te Zahl an Fehl­ta­gen, Ar­beit­neh­mer im Ruhr­ge­biet die höchs­te. Zu den häu­figs­ten Krank­hei­ten zähl­ten Rü­cken­schmer­zen, psy­chi­sche Pro­ble­me so­wie aku­te In­fek­te der obe­ren Atem­we­ge.

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