For­mel 1 ver­schärft Funk­spruch-Re­geln

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - SPORT -

BU­DA­PEST (dpa) Nach der Kon­tro­ver­se um ei­nen ver­bo­te­nen Funk­spruch an Ni­co Ros­berg wur­den die Be­stim­mun­gen vor dem Grand Prix von Un­garn er­neut ver­schärft. Die Pi­lo­ten dür­fen über tech­ni­sche Pro­ble­me in­for­miert wer­den, müs­sen aber ihr Au­to um­ge­hend zur Re­pa­ra­tur an die Box steu­ern oder ab­stel­len. Ein Fall wie der von WM-Spit­zen­rei­ter Ros­berg, der in Sil­vers­to­ne we­gen ei­nes Ge­trie­be­pro­blems am Mer­ce­des von sei­nem Ren­nin­ge­nieur via Funk Hil­fe er­hielt und so über die letz­ten Run­den kam, soll ver­hin­dert wer­den. Hin­ter­grund ist der Artikel 27.1 der Sport­li­chen Re­gu­la­ri­en: „Der Fah­rer muss das Au­to al­lein und ohne Hil­fe fah­ren.“

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