Dann klappt’s auch mit den Nach­barn

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER STADTPOST -

Wer links­rhei­nisch wohnt, hat ei­ne an­de­re Be­zie­hung zu Meer­busch als et­wa ein Düs­sel­dor­fer aus It­ter oder Witt­la­er. Na­he Bü­de­rich kennt man sich, schätzt ge­gen­sei­tig die Lä­den oder Re­stau­rants, und neu­er­dings gibt es so­gar ein ge­mein­sa­mes Bau­pro­jekt zwi­schen der Han­saal­lee und dem frü­he­ren Böh­ler­ge­län­de. Al­ler­dings ha­ben wir eben des­halb neu­er­dings ein biss­chen Sor­ge, ob die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen dem klei­nen Meer­busch und dem gro­ßen Düs­sel­dorf wirk­lich gut läuft. Denn die uns Links­rhei­ni­sche wich­ti­ge Ver­bin­dung in Düs­sel­dorfs reichs­ten Vo­r­ort, die Böh­ler­stra­ße, ist seit Wo­chen ge­sperrt. Ab dem 15. Ju­li soll­te al­les wie­der frei sein. Steht je­den­falls auf Düs­sel­dor­fer Seite auf ei­nem Schild. Weil wir uns auf so was hier ver­las­sen kön­nen, woll­ten wir jetzt – deut­lich nach dem 15. – die Rou­te nut­zen. Das klappt auch – bis zu ei­ner rie­si­gen Bau­gru­be. Nun rät­seln wir, wer uns da ge­är­gert hat – Meer­busch oder Düs­sel­dorf? Ant­wort egal – aber ein ak­tu­el­les Schild muss her, fin­det: ho-

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