Fried­rich­stra­ße: Neu­er Rad­weg in Tei­len schon fer­tig

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

(dr) Am 9. Sep­tem­ber soll die neue Rad­ler-Tras­se zwi­schen Bilk und In­nen­stadt in Be­trieb ge­hen. Be­reits ein­ein­halb Wo­chen nach Be­ginn der Ar­bei­ten ist der Rad­weg, der zwi­schen Bil­ker S-Bahn­hof und Hein­rich-Hei­ne-Al­lee ent­steht, in Tei­len schon nutz­bar. So ist auf der Fried­rich­stra­ße zwi­schen Bil­ker Al­lee und Her­zog­stra­ße be­reits der 1,60 Me­ter brei­te Rad­strei­fen mar­kiert und mit Pik­to­gram­men auf dem As­phalt klar als Flä­che für Rad­fah­rer ge­kenn­zeich­net.

Al­ler­dings ist auch noch ei­ni­ges zu tun, wie das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment mit­teilt. So ist der Rad- weg in den gro­ßen Kreu­zungs­be­rei­chen – et­wa mit der Her­zog­stra­ße – noch nicht mar­kiert. Das soll in den nächs­ten Wo­chen fol­gen. Ins­ge­samt ent­ste­hen zwei mal zwei Ki­lo­me­ter Rad­weg – Rich­tung In­nen­stadt auf der Fried­rich­stra­ße, in Ge­gen­rich­tung auf der Eli­sa­beth­stra­ße. Der Bau, der rund 350.000 Eu­ro kos­ten soll, wur­de vor­ge­zo­gen. Die end­gül­ti­ge Um­ge­stal­tung er­folgt für 30 Mil­lio­nen Eu­ro ab 2018. Dann wer­den die Stra­ßen neu ge­pflas­tert, Bür­ger­stei­ge ver­brei­tert. Mög­lich wird das, weil seit dem Start der Wehr­hahnLi­nie die Bah­nen un­ter­ir­disch fah­ren und Platz frei wur­de.

RP-FO­TO: ANDREAS ENDERMANN

Auf der Fried­rich­stra­ße – hier vor dem Kirch­platz – kön­nen Rad­fah­rer be­reits den neu­en Strei­fen nut­zen.

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