Jungs Spit­zen­pferd fällt für Rio aus

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - SPORT -

DUSSELDORF (SID) Schlech­te Nach­rich­ten für die deut­schen Viel­sei­tig­keits­rei­ter und ih­ren Dop­pel-Olym­pia­sie­ger Micha­el Jung: Kurz vor der Abrei­se zu den Olym­pi­schen Spie­len fällt der für Rio vor­ge­se­he­ner Hengst Ta­ki­nou we­gen ei­nes fieb­ri­gen In­fekts aus. „Er wird den In­fekt nicht recht­zei­tig aus­ku­rie­ren und wenn doch, wol­len wir ihm die lan­ge Rei­se und den Wett­kampf nicht zu­mu­ten“, sag­te der 33-Jäh­ri­ge, der in london zwei­mal Gold hol­te. Bun­des­trai­ner Hans Mel­zer sieht durch den Aus­fall von Ta­ki­nou, mit dem Jung am ver­gan­ge­nen Sams­tag beim CHIO in Aa­chen ge­won­nen hat­te, aber kei­ne all­zu gro­ße Schwä­chung für das Team. „Micha­el hat das Glück, mit Sam und Ro­ca­na zwei wei­te­re ab­so­lu­te Spit­zen­pfer­de auf min­des­tens dem­sel­ben Ni­veau im Stall zu ha­ben“, sag­te Mel­zer.

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