Nach ei­ner Wo­che der Hit­ze die Ster­ne des Danks!

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORF -

(arl/dr/nic/tb/ujr)) Ei­gent­lich läuft es im Le­ben doch im­mer auf ei­ne Fra­ge hin­aus: Und, wie war ich? Wir sa­gen es und ver­ge­ben Stern­chen. Es dürf­te ei­nes der schöns­ten Ge­schen­ke ge­we­sen sein – und das ist ein gro­ßes Dan­ke wert: Der frü­he­re DEG-Spie­ler Wal­ter Kö­ber­le kam als Über­ra­schungs­gast zur Gna­den­hoch­zeit zwei­er DEG-Fans und fei­er­te kräf­tig mit. Nach kur­zer De­bat­te der Ster­neJu­ry, ob den Ver­kehrs­ka­det­ten nun nicht schon ge­nug ge­dankt wur­de die­se Wo­che (Schüt­zen, Face­book-Nut­zer, Po­li­zei), ha­ben wir uns mit gro­ßer Mehr­heit ent­schie­den, ih­nen noch mal aus­drück­lich für ih­ren Ein­satz bei der Kir­mes zu dan­ken. Und zum Trost für ei­ni­ge Ver­irr­te, die sol­che Hel­ferJu­gend­li­che be­schimp­fen, gibt es: Wo ist Wal­ter? Das ha­ben wir uns manch­mal in der letz­ten Wo­che ge­fragt. Wel­cher Wal­ter? Wal­ter Schu­hen, der Mann, der auf drei Par­tys gleich­zei­tig fei­ern kann. Ir­gend­wie war er in den Wir­ren der Som­mer­fes­te und Kir­me­sevents ver­schwun­den. Doch jetzt ist er wie­der da, erst mit dem ech­ten Cam­pi­no, dann mit ei­ner Cam­pi­no-Co­ver­band als Cam­pi­no. Zum Dank gibt’s: Man soll­te nicht so an For­ma­li­tä­ten hän­gen, schon gar nicht bei fast 40 Grad im Schat­ten. Vor­bild­lich um­ge­setzt hat das Fa­bi­an Za­chel, ließ die Zeit als per­sön­li­cher Re­fe­rent des Ober­bür­ger­meis­ters samt An­zug­zwang hin­ter sich und mar­schier­te beim Gäs­t­e­vo­gel­schie­ßen auf der Kir­mes in kur­zen Ho­sen auf, wäh­rend an­de­re in An­zug oder Schüt­zen­uni­form schwitz­ten. Dan­ke für so viel Cool­ness mit So ein Frei­bad war­tet ja die meis­te Zeit ver­geb­lich auf Kun­den. Das weiß nie­mand bes­ser als Bä­der­chef Ro­land Kett­ler. Der hat jetzt ei­ne neue Ziel­grup­pe aus­ge­macht: Hun­de. Die dür­fen bald für ei­nen Tag in Lö­rick schwim­men. Von uns gibt es da­für Lob – und ei­nen Tipp: Auch an Kat­zen, Sit­ti­che oder Schlan­gen den­ken! Dann schrei­ben die Bä­der bald schwar­ze Zah­len. Andre­as Hart­nigk, das ist wie bei Rot über die Stra­ße zu ge­hen: Da schießt der auf­rech­te CDU-Ord­nungs­po­li­ti­ker die Stadt­spit­ze an, dass sie hau­ruck und heim­lich die Ci­ty-Sper­rung zum NRW-Fest durch­zieht – und nie­man­den in­for­miert. Skan­dal! Aber: Hart­nigk hat al­les auf An­fra­ge schon am 4. Mai im Ver­kehrs­aus­schuss er­fah­ren. Bei Rot ge­gan­gen, er­wischt, das macht

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