In die Ecke, Be­sen, Be­sen!

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER STADTPOST -

Es könn­te sein, al­so un­ter Um­stän­den, doch ja, der Ver­dacht liegt na­he, wie soll ich es nur sa­gen? Kurz und schmerz­los: Ich bin für den an­fangs sehr ver­reg­ne­ten Som­mer ver­ant­wort­lich. Puh, jetzt ist es raus. Ir­gend­wie ei­ne Er­leich­te­rung. Es war näm­lich so, dass ich mich ein Mal über Re­gen auf dem Nach­hau­se­weg ge­freut ha­be. Kurz vor der Haus­tür fing es an zu tröp­feln und mein Ge­dan­ke war nur: Schön, heu­te Abend nicht den Gar­ten wäs­sern. Prompt muss­ten wir das wo­chen­lang nicht mehr ma­chen, weil es ein­fach wei­ter­reg­ne­te. Zu mei­ner Ver­tei­di­gung kann ich nur sa­gen, dass wir uns das als NeuGar­ten­be­sit­zer so schön vor­ge­stellt hat­ten: An lau­en Som­mer­aben­den gril­len und mit ei­nem Kalt­ge­tränk auf der Ter­ras­se sit­zen. Tat­säch­lich wa­ren je­doch wir we­ni­ger mit Bier­trin­ken als da­mit be­schäf­tigt, den Ra­sen­spren­ger rich­tig ein­zu­stel­len, re­gel­mä­ßig zu ver­set­zen – und da­bei mög­lichst we­nig sel­ber ab­zu­be­kom­men. Das ist jetzt wie­der so. Aber ich zau­be­re nie mehr, wenn der Meis­ter aus dem Haus ist. Ver­spricht irz

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