Papst Fran­zis­kus be­sucht Welt­ju­gend­tag in Kra­kau

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - POLITIK - FOTO: REUTERS

KRA­KAU (RP) Zum Auf­takt sei­nes Be­suchs in der Hei­mat sei­nes Vor­gän­gers Jo­han­nes Paul II. hat Papst Fran­zis­kus Po­len zu mehr Of­fen­heit ge­gen­über Flücht­lin­gen auf­ge­for­dert. Bei ei­ner Be­geg­nung mit Prä­si­dent An­drzej Du­da, Re­gie­rungs­ver­tre­tern und Di­plo­ma­ten im Kra­kau­er Wa­wel-Schloss rief er ges­tern da­zu auf, im Um­gang mit dem Thema Mi­gra­ti­on „Ängs­te zu über­win­den“und „ethi­sches En­ga­ge­ment“un­ter Be­weis zu stel­len. An­schlie­ßend woll­te Fran­zis­kus ei­ne Ver­an­stal­tung des Welt­ju­gend­tags, der bis Sonn­tag in Kra­kau statt­fin­det, be­su­chen. Hun­dert­tau­sen­de Teil­neh­mer hat­ten ge­spannt auf die An­kunft des Paps­tes ge­war­tet. Die Si­cher­heits­vor­keh­run­gen wa­ren ent­spre­chend hoch. Nach Ein­schät­zung der Ver­an­stal­ter ist Kra­kau in die­ser Wo­che „wahr­schein­lich die si­chers­te Stadt in Eu­ro­pa“. Am Welt­ju­gend­tag neh­men bis zu 1,5 Mil­lio­nen jun­ge Ka­tho­li­ken aus 200 Län­dern teil.

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