BASF-Ge­winn geht deut­lich zu­rück

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

FRANKFURT (rtr) Die Er­ho­lung des Öl­prei­ses kommt beim welt­größ­ten Che­mie­kon­zern BASF noch nicht an. Zwar ha­be sich die Kon­junk­tur et­was auf­ge­hellt, der Kon­zern spü­re ei­ne leich­te Stei­ge­rung der Nach­fra­ge seit En­de März, sag­te Vor­stands­chef Kurt Bock. Nichts­des­to­trotz blei­be das ge­samt­wirt­schaft­li­che Um­feld schwer zu be­rech­nen. Im zwei­ten Quar­tal brock­te der Ein­bruch im Öl- und Gas­ge­schäft BASF ei­nen deut­li­chen Er­geb­nis­rück­gang ein. Von April bis Ju­ni schrumpf­te der Be­triebs­ge­winn (Ebit) vor Son­der­ein­flüs­sen um 16 Pro­zent auf 1,7 Mil­li­ar­den Eu­ro. Der Um­satz ver­rin­ger­te sich um 24 Pro­zent auf 14,5 Mil­li­ar­den Eu­ro. Für 2016 rech­net Bock wei­ter­hin mit ei­nem Be­triebs­ge­winn vor Son­der­ein­flüs­sen leicht un­ter Vor­jah­res­ni­veau. Der Um­satz wird we­gen der Tren­nung vom Gas­han­dels- und Spei­cher­ge­schäft deut­lich sin­ken.

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