Fu­si­on von DZ und WGZ nimmt Hür­de

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - WIRTSCHAFT -

DÜS­SEL­DORF (dpa) Die Fu­si­on der ge­nos­sen­schaft­li­chen Spit­zen­in­sti­tu­te DZ Bank und WGZ Bank ist for­mal end­gül­tig be­sie­gelt. Nach dem gest­ri­gen Ein­trag ins Han­dels­re­gis­ter steht dem Zu­sam­men­schluss nichts mehr im We­ge, wie die In­sti­tu­te mit­teil­ten. Die neue Zen­tral­bank für die 1000 Volks- und Raiff­ei­sen­ban­ken in Deutsch­land nimmt am Mon­tag ih­re Ar­beit auf. Ge­mes­sen an der Bi­lanz­sum­me von knapp 500 Mil­li­ar­den Eu­ro ent­steht Deutsch­lands dritt­größ­te Ge­schäfts­bank nach Deut­scher Bank und Com­merz­bank. Im Zu­ge der Fu­si­on fal­len et­wa 700 der zu­letzt gut 5600 Voll­zeit­stel­len der bei­den Häu­ser weg. Das ent­spricht et­wa 1000 Men­schen.

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