Frat­ze des To­des

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - LESERBRIEFE -

Zu „Wenn Zu­wan­de­rung zum Ri­si­ko wird“(RP vom 18. Ju­li): End­lich mal Zu­wan­de­rung kri­tisch be­trach­tet. Vor ei­ni­gen Mo­na­ten noch un­denk­bar, be­leuch­tet der Au­tor die mög­li­chen Aus­wir­kun­gen von un­ge­brems­ter Zu­wan­de­rung is­la­mi­scher Im­mi­gran­ten. Horst See­ho­fer hat die­ses Ri­si­ko schon vor ei­nem Jahr ge­se­hen und ge­warnt. Er und ei­ni­ge an­de­re, die für Zu­wan­de­rungs­be­gren­zung wa­ren, wur­den mund­tot ge­macht und in die rech­te Ecke ge­stellt. Nun, ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter und ei­ni­ge hun­dert Ter­ror­op­fer mehr, scheint die Stim­mung zu kip­pen und die Kri­ti­ker kom­men zu Wort, auch in ih­rer Zei­tung. Es reicht wohl nicht nur, ein freund­li­ches Ge­sicht zu zei­gen, die Frat­ze des To­des schaut zu­rück. Hel­mut Brix 40589 Düs­sel­dorf biet kann ich mir sehr gut vor­stel­len, dass es su­per funk­tio­nie­ren könn­te. Ich wür­de gern Milch, Milch­pro­duk­te und Ge­mü­se di­rekt bei ei­nem Bau­ern kau­fen, be­son­ders wenn ich die Kü­he und Hüh­ner auf der Wie­se se­hen kann. Die Sehn­sucht nach die­sem Bild tei­le ich mit dem Au­tor Se­bas­ti­an Pe­ters. Kers­tin El­wert 40597 Düs­sel­dorf Ih­re Auf­fas­sung kann man nur un­ter­schrei­ben, wenn man noch al­le fünf Sin­ne bei­sam­men hat. Aber Sie müs­sen gar nicht so­weit nach Dun­kel­links ge­hen. Se­hen Sie sich doch nur die Ge­sin­nungs­schnüf­fe­lei des Maas-Mi­nis­te­ri­ums, vor­geb­lich ge­gen „Ha­te­speech“im In­ter­net, Arm in Arm mit der Ama­deu-Aman­doStif­tung an – mit ei­ner ehe­ma­li­gen IM Vic­to­ria vor­ne dran, und dem aus­führ­li­chen Leit­fa­den zum Denun­zi­an­ten­tum . Auf al­les, was ver­meint­lich „rechts“ist, wird ein­ge­dro­schen, die lin­ken Ge­nos­sen kom­men ver­gleich­bar gut weg. Wolfgang Knob­lich 41748 Vier­sen

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.