Ta­ten fol­gen las­sen

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - LESERBRIEFE -

Wenn die Kon­flik­te in der tür­ki­schen Ge­sell­schaft auch nur im Ge­rings­ten auf die EU oder Deutsch­land über­tra­gen wer­den be­zie­hungs­wei­se in noch grö­ße­rem Ma­ße wie bis­her auf­tre­ten, dann ha­ben un­se­re Po­li­ti­ker da­für zu sor­gen, dass in ei­nem frei­heit­li­chen de­mo­kra­ti­schen Staat, die­ses nicht ge­sche­hen darf. Es müs­sen dann auch Ta­ten fol­gen und das gest­rig Ge­sag­te muss dann auch an­ge­wandt wer­den, sonst ver­lie­ren un­se­re Po­li­ti­ker auch noch das we­ni­ge, was sie an An­er­ken­nung in der Be­völ­ke­rung ha­ben. Al­so auf ihr Po­li­ti­ker und steht mal zu eu­ren ein­deu­ti­gen un­ver­blüm­ten Aus­sa­gen von ges­tern! Es müs­sen jetzt, wenn es da­zu kom­men soll­te, Ta­ten fol­gen, auch wenn die­se für ei­ni­ge Tei­le un­se­rer Ge­sell­schaft aus wirt­schaft­li­cher Sicht dann ne­ga­ti­ve Fol­gen ha­ben könn­ten. Karl-Heinz Schro­eder 40595 Düs­sel­dorf

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