Kein Ur­laub für me­di­zi­ni­sche Re­ha

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - REISE&WELT -

(tmn) Ma­chen Mit­ar­bei­ter ei­ne me­di­zi­ni­sche Re­ha, kann der Ar­beit­ge­ber sie nicht zwin­gen, da­für frei­zu­neh­men. Sie be­hal­ten im Ge­gen­teil ih­ren vol­len Ur­laubs­an­spruch. Dar­auf weist das „Bre­mer Ar­beit­neh­mer Ma­ga­zin“hin. Au­ßer­dem be­kom­men Mit­ar­bei­ter in der Re­gel bis zu sechs Wo­chen ih­ren vol­len Lohn, da­nach springt die Kran­ken­kas­se mit Kran­ken­geld ein. Das be­trägt et­wa 70 Pro­zent des Brut­toEin­kom­mens. Wer in sei­ner Er­werbs­tä­tig­keit be­ein­träch­tigt ist, weil er et­wa chro­nisch krank ist, kann ei­ne me­di­zi­ni­sche Re­ha­bi­li­ta­ti­on be­an­tra­gen. Vor­aus­set­zung ist, dass ein Arzt die Not­wen­dig­keit der Re­ha be­stä­tigt.

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