An­na Schudt mag das Sou­ter­rain-Ki­no

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

(bpa) In Düsseldorf gibt es ei­ni­ge gu­te Pro­gramm­ki­nos, doch ei­nes hat es Schau­spie­le­rin An­na Schudt, die im Dort­mun­der „Tat­ort“Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sa­rin Mar­ti­na Bö­nisch ver­kör­pert, be­son­ders an­ge­tan: das Sou­ter­rain in Ober­kas­sel. „Das Ki­no ha­be ich durch Zu­fall ent­deckt, als ich im Ca­fé Mug­gel saß und plötz­lich 20 Leu­te aus dem Kel­ler ka­men. Es ist ein sehr klei­nes Ki­no, man sitzt auf nicht so rich­tig be­que­men Bis­tro­stüh­len und fühlt sich ein biss­chen fran­zö­sisch. Und weil nur so we­ni­ge Leu­te rein­pas­sen, ver­sucht je­der, ein biss­chen für sich zu sein“, sagt sie. „Wenn es ei­nem nur um den Film geht, soll­te man viel­leicht in ein an­de­res Ki­no ge­hen, aber das Er­leb­nis ist ein­fach ein be­son­de­res. Es ist eher so, als wür­de man mit an­de­ren Leu­ten fern­se­hen.“Im „Tat­ort“ist An­na Schudt das nächs­te Mal am 17. April um 20.15 Uhr in der ARD zu se­hen.

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