Ih­re neu­en Mo­del­le

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

sind ein­ge­la­den, auf ih­re Fa­vo­ri­ten zu wet­ten und an vie­len Frei­zeit­ak­tio­nen auf die neu­en Fahr­zeu­ge der re­gio­na­len Au­to­häu­ser freu­en.

aus­pro­bie­ren. Ei­ner der Neu­wa­gen wird mit ei­nem Sen­sor an den Brems­pe­da­len aus­ge­stat­tet. So­bald die auf­ge­stell­te Am­pel ihr Rot­licht zeigt, sol­len die Be­su­cher beim Pro­be­sit­zen auf die Brem­se tre­ten. Wie bei ei­ner ech­ten Fahrt durch Stadt oder über Land, zeigt ein Dis­play an, wie gut das Re­ak­ti­ons­ver­mö­gen des Fah­rers ist.

Der Zu­fall will es, dass der Fortu­na Renn­tag aus­ge­rech­net auf das glei­che Wo­che­n­en­de fällt wie die Markt­ein­füh­rung des neu­en Au­di A5 Ca­brio (Ver­brauch kom­bi­niert: 4,7-4,6 l/ 100 km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert: 151-118 g/km). „Die Renn­bahn in Gra­fen­berg stellt für die Prä­sen­ta­ti­on des neu­en Au­di A5 Ca­brio ein be­son­ders schö­nes Am­bi­en­te dar“, sagt Stefan Preuß, Cen­ter­lei­ter des Volks­wa­gen Zen­trum Düsseldorf der Un­ter­neh­mens­grup­pe Gottfried Schultz. „Vor al­lem die di­gi­ta­len Ar­ma­tu­ren sind High­lights.“

Gottfried Schultz Ben­rath prä­sen­tiert un­ter an­de­rem den Seat Le­on (Ver­brauch kom­bi­niert: 6,8-7,2 l/100 km, CO2E­mis­sio­nen kom­bi­niert 138114 g/km). „Das strom­li­ni­en­för­mi­ge und dy­na­mi­sche Äu­ße­re des neu­en Seat Le­on be­weist sei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Ath­le­tik. Der mar­kan­te Look ent­springt ei­nem kon­se­quent ae­ro­dy­na­mi­schen De­sign“, sagt Cen­ter­lei­ter Jo­han­nes Star­de­lis. Und was die Op­tik ver­spricht, hal­ten bis zu 300 PS auch im All­tag: pu­res Fahr­ver­gnü­gen. Wer Re­ne­ga­de ein gu­tes SUV-Fahr­ge­fühl. Der Wa­gen ist auf je­dem Ter­rain zu Hau­se.“Auch ab­seits der Stra­ße taugt der Re­ne­ga­de. „Ob auf dem Weg durch Groß­stadt­schluch­ten oder ab­seits des As­phalts – wer ein­mal durch Wald und über Wie­sen ge­tourt ist, der wird vom Jeep-Ge­fühl ge­packt.“

Eben­falls beim Renn­tag zu se­hen ist der Jeep Wrang­ler (Ver­brauch kom­bi­niert l/100 km: 8,8-11,9, CO2-Emis­si­on kom­bi­niert: 231-276 g/km), ein Klas­si­ker der Ge­län­de­wa­gen. Seit 1941 hat er sich vom Stil und sei­ner Bau­wei­se kaum ver­än­dert. „Der Held und Meis­ter des Of­f­road-Ge­län­des“, sagt Ma­rot­ta. Die­se 75 Jah­re Of­f­road-Er­fah­rung und zahl­rei­che tech­ni­sche In­no­va­tio­nen ma­chen den Wrang­ler zur Iko­ne un­ter den Ge­län­de­wa­gen. Durch sei­ne All­rad­sys­te­me ist er im Ge­län­de qua­si un­schlag­bar und dank op­ti­mier­ter Fahr­werks­ein­stel­lun­gen auch auf As­phalt ein zu­ver­läs­si­ger Be­glei­ter. Für aben­teu­er­lus­ti­ge Fah­rer, die ih­ren Jeep gern ab­seits be­fes­tig­ter Stra­ßen fah­ren möch­ten, hat Ma­rot­ta ei­nen Tipp. „Mo­tor Vil­la­ge ver­an­stal­te­tet re­gel­mä­ßig Jeep-Ex­pe­ri­ence-Tou­ren, bei de­nen die Fah­rer auf ei­nem ehe­ma­li­gen Ka­ser­nen­ge­län­de mit ih­ren Wa­gen tes­ten kön­nen, was in ih­rem Fahr­zeug steckt.“Tipps und Ter­mi­ne gibt es beim Renn­tag.

Bei Fans ho­her Ge­schwin­dig­kei­ten dürf­te die Al­fa Ro­meo Gi­u­lia Qua­drifo­glio (Ver­brauch kom­bi­niert : 8,5l /100 km, CO2-Emis­si­on kom­bi­niert: 198g/km) für In­ter­es­se sor­gen. „Die­se Li­mou­si­ne ist das stärks­te Stra­ßen­fahr­zeug, das Al­fa Ro­meo je kre­iert hat“, sagt Ma­rot­ta. „Der Wa­gen ist die schnells­te Li­mou­si­ne am Nür­burg­ring und schafft es von null auf 100 km/h in 3,9 Se­kun­den.“Beim Fortu­na Renn­tag sind die Fahr­zeu­ge vom Mo­tor Vil­la­ge erst ein­mal oh­ne Ge­schwin­dig­keits­rausch zu se­hen. Die Au­to­haus-Mit­ar­bei­ter ter­mi­nie­ren je­doch gern Pro­be­fahr­ten für die kom­men­den Wo­chen. Die­se Pro­be­fahr­ten sind kos­ten­los, wer­den von ei­nem Mit­ar­bei­ter be­glei­tet und kön­nen bis zu 30 Mi­nu­ten dau­ern. Mit ei­ner Pre­mie­re kommt Mer­ce­des-Benz Rhein-Ruhr zum Renn­tag nach Gra­fen­berg. Prä­sen­tiert wird das neue E-Klas­se Cou­pé (Ver­brauch kom­bi­niert 8,4-4,0 l/100 km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert: 189-106 g/km), noch be­vor der Wa­gen ab dem 8. April erst­mals im Au­to­haus zu se­hen sein wird. „Das Cou­pé ist mit sei­nem auf­re­gend sport­li­chen De­sign ein Meis­ter­stück sinn­li­che Klar­heit“, sagt Mat­thi­as Barc­zus-Gast, Ver­kaufs­lei­ter bei Mer­ce­des-Benz RheinRuhr. Der zwei­tü­ri­ge Wa­gen ha­be das kraft­vol­le Tem­pe­ra­ment im Stil ei­nes ech­ten Gran Tu­ris­mo und den Sitz­kom­fort ei­nes Vier­tü­rers. Um­welt­be­wuss­te Mer­ce­des-Kun­den dürf­ten sich be­son­ders für den Plug-in-Hy­brid in­ter­es­sie­ren. Er kom­bi­niert Ver­bren­nungs­mo­tor mit ei­nem Elek­tro­an­trieb, des­sen Li­thi­um-Io­nen­Bat­te­rie sich un­kom­pli­ziert an ei­ner Steck­do­se auf­la­den lässt. In der Stadt kann rein elek­trisch ge­fah­ren wer­den, wäh­rend auf lan­gen Stre­cken die gro­ße Reich­wei­te des Ver­bren­nungs­mo­tors greift. Der Elek­tro­an­trieb kann den Ver­bren­nungs­mo­tor je nach Fahr­si­tua­ti­on er­set­zen oder un­ter­stüt­zen. „Da­bei bleibt die ho­he Funk­tio­na­li­tät er­hal­ten“, sagt Barc­zu­sGast. „Der Kof­fer­raum zum Bei­spiel ist mit bis zu 1720 Li­ter Fas­sungs­ver­mö­gen sehr ge­räu­mig.“Der Fortu­na Renn­tag sei gut ge­eig­net, das neue EKlas­se Cou­pé, den Plug-in-Hy­brid und vier wei­te­re Mer­ce­des-Mo­del­le vor­zu­stel­len. „Un­se­re Fahr­zeu­ge ver­kör­pern, was Pfer­de­freun­de wün­schen: Kraft, Funk­tio­na­li­tät

und Platz.“

Das neue E-Klas­se Cou­pé, prä­sen­tiert von Mer­ce­des­Benz Rhein-Ruhr, fei­ert Pre­mie­re auf der Renn­bahn.

Das Au­to­haus Mo­tor Vil­la­ge in­for­miert beim Renn­tag auch über sei­ne Jeep-Ex­pe­ri­ence-Tou­ren.

Die Al­fa Ro­meo Gi­u­lia Qua­drifo­glio ist das stärks­te Stra­ßen­fahr­zeug, das der Her­stel­ler je kre­iert hat.

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