Mar­kus Lüpertz brei­tet sein Werk in Wa­shing­ton aus

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KULTUR -

WA­SHING­TON (dpa) Erst­mals ist ei­ne gro­ße Re­tro­spek­ti­ve mit Wer­ken des deut­schen Ma­lers Mar­kus Lüpertz in den USA zu se­hen. Mit der Phil­lips Collec­tion und dem Hir­sh­horn Mu­se­um zei­gen bis Sep­tem­ber gleich zwei Mu­se­en in Wa­shing­ton rund 80 Ge­mäl­de des Künst­lers. „Ame­ri­ka gilt es für mich noch zu er­obern“, sag­te Lüpertz (76) ges­tern bei ei­ner Vor­be­sich­ti­gung. Wäh­rend das Hir­sh­horn Mu­se­um groß­for­ma­ti­ge Lüpertz-Wer­ke aus den 60er und 70er Jah­ren zeigt, ge­wäh­ren die klei­ne­ren Räu­me der Phil­lips Collec­tion ei­nen in­ti­men Über­blick über das Ge­samt­werk. Lüpertz war von 1988 bis 2009 Rek­tor der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie. Er lebt und ar­bei­tet in Ber­lin, Karls­ru­he und Mön­chen­glad­bach-Rhe­ydt.

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