Die Mut­ter al­le

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - JOHN F. KENNEDY - VON MAT­THI­AS BEER­MANN

Der zehn­jäh­ri­ge John F. Ken­ne­dy Das Haus in Wa­shing­ton, in dem Ja­ckie und JFK leb­ten, be­vor sie 1961 ins Wei­ße Haus um­zo­gen.

gu­ter Red­ner be­kannt. Ken­ne­dy war als 1927 spiel­te er in der Foot­ball-Mann­schaft sei­ner Schu­le mit. DAL­LAS Das blu­ti­ge En­de des Prä­si­den­ten ist fest­ge­hal­ten auf den grob­kör­ni­gen Su­per-8-Auf­nah­men des Ama­teur­fil­mers Abra­ham Za­pru­der, der am 22. No­vem­ber 1963 ge­gen 12.30 Uhr Orts­zeit sei­ne Ka­me­ra auf die of­fe­ne Li­mou­si­ne ge­rich­tet hat­te, in de­ren Fond John F. Ken­ne­dy und sei­ne Frau Jac­que­line sa­ßen. Man sieht, wie ei­ne ers­te Ku­gel Ken­ne­dy trifft. Die Wucht des Pro­jek­tils, so re­kon­stru­ier­ten es Bal­lis­tik-Ex­per­ten spä­ter, hät­te sei­nen Ober­kör­per nor­ma­ler­wei­se nach vorn und da­mit aus dem Schuss­feld ge­ris­sen. Doch das Kor­sett, dass der an ei­ner schmerz­haf­ten Rü­cken­er­kran­kung lei­den­de Prä­si­dent bei of- fi­zi­el­len Anl schnallt hat­te letz­ten auf­rec Schuss trifft i Hin­ter­kopf. S ckel­ten Bil­de nen, wie das B

Die nur we ern­de Film-S Dal­las ist läng ame­ri­ka­nisch wor­den, ähn­li sa­gier­jets, die ber 2001 in To­wers bohrt ne­dy war ein Na­ti­on zu­vor 1941 beim schungs­an­gri ver­kraf­ten ha

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