BIO­GRA­FIE

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - JOHN F. KENNEDY -

Der US-Prä­si­dent be­grüßt im Ju­ni 1961 Ni­ki­ta Ch­ruscht­schow an der ame­ri­ka­ni­schen Bot­schaft in Wien

zu Abrüs­tungs­ge­sprä­chen. Der Frau­en­held JFK hat­te vie­le­viel Af­fä­ren – auch mit Ma­ri­lyn­ri­lynMar Mon­roe. Ken­ne­dy, Wil­ly Brandt und Kon­rad Ade­nau­er in Ber­lin im Ju­ni 1963. 29. Mai 1917 John Fitz­ge­rald Ken­ne­dy kommt in Brook­li­ne (Mas­sa­chu­setts) als Sohn von Jo­seph Ken­ne­dy (1888–1969) und Ro­se Ken­ne­dy, ge­bo­re­ne Fitz­ge­rald (1890– 1995), zur Welt. Ken­ne­dy hat acht Ge­schwis­ter: Jo­seph jr. (1915– 1944), Ro­se­ma­ry (1918–2005), Kath­le­en (1920–1948), Eu­nice (1921–2009), Patri­cia (1924– 2006), Ro­bert „Bob­by“(1925– 1968), Je­an (ge­bo­ren 1928) und Ed­ward „Ted“(1932–2009). 1936 bis 1940 Stu­di­um der Po­li­ti­schen Wis­sen­schaf­ten in Har­vard Sep­tem­ber 1941 John F. Ken­ne­dy geht als Frei­wil­li­ger zur US-Ma­ri­ne und kämpft als Schnell­boot­kom­man­dant im Süd­pa­zi­fik. 12. Au­gust 1944 Der äl­tes­te Bru­der Joe stirbt im Kriegs­ein­satz bei ei­ner Flug­zeug­ex­plo­si­on. 1946 John F. Ken­ne­dy wird Ab­ge­ord­ne­ter im Re­prä­sen­tan­ten­haus. 1952 Er zieht für Mas­sa­chu­setts in den Se­nat ein. 12. Sep­tem­ber 1953 Hoch­zeit mit Jac­que­line „Ja­ckie“Bou­vier. 1956 Ken­ne­dy er­hält den Pu­lit­zerp­reis für sein Buch „Zi­vil­cou­ra­ge“(„Pro­files in Cou­ra­ge“). 15. Ju­li 1960 In sei­ner No­mi­nie­rungs­re­de als Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat der De­mo­kra­ten steckt er vi­sio­nä­re Zie­le un­ter an­de­rem in der Raum­fahrt. 26. Sep­tem­ber 1960 Im ers­ten TV-Du­ell in ei­nem US-Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf tritt Ken­ne­dy ge­gen Richard Ni­xon an. Es gilt als Wen­de­punkt des Wahl­kampfs. 8. No­vem­ber 1960 Ken­ne­dy wird zum Prä­si­den­ten ge­wählt. 20. Ja­nu­ar 1961 In sei­ner An­tritts­re­de fällt die be­rühm­te Auf­for­de­rung: „Fragt nicht, was eu­er Land für euch tun kann – fragt, was ihr für eu­er Land tun könnt.“

Die Ku­ba-Kri­se bringt die Welt an den Rand ei­nes Atom­kriegs. Ken­ne­dy setzt sich durch, die So­wjets zie­hen ih­re Ra­ke­ten von der In­sel wie­der ab. 1963 Ken­ne­dy lei­tet ers­te Ent­span­nungs­schrit­te ein („Hei­ßer Draht“mit Mos­kau). Ju­ni 1963 Nach Ras­sen­un­ru­hen kün­digt der Prä­si­dent glei­che Bür­ger­rech­te für Schwar­ze an. 26. Ju­ni 1963 In Ber­lin spricht er vor Hun­dert­tau­sen­den am Schö­ne­ber­ger Rat­haus die le­gen­dä­ren Wor­te: „Ich bin ein Ber­li­ner!“ 22. No­vem­ber 1963 Ken­ne­dy wird in Dal­las er­schos­sen. 25. No­vem­ber 1963 Bei­set­zung auf dem Sol­da­ten­fried­hof Ar­ling­ton.

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