Ge­win­ner beim Spar­da Jazz Award 2017

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER SPORT -

Wenn Düsseldorf bei der 25. schau­ins­land-rei­sen Jazz Ral­ly er­neut zur „swin­ging ci­ty“wird, ist die För­de­rung des mu­si­ka­li­schen Nach­wuch­ses wie­der ein wich­ti­ger Be­stand­teil des Ge­samt­kon­zep­tes. Die Stif­tung der Spar­da-Bank West för­dert seit 2004 in Nord­rhein-West­fa­len sys­te­ma­tisch Pro­jek­te in den Be­rei­chen Kunst,Kul­tur und So­zia­les und hat den Jazz-Wett­be­werb in­iti­iert. Vor­stand Ur­su­la Wiß­born freut sich: „Dank der erst­mals bun­des­wei­ten Aus­schrei­bung konn­ten wir in die­sem Jahr noch viel mehr Nach­wuchs­künst­ler er­rei­chen. Gera­de für jun­ge Künst­ler sind Pro­jek­te, die Li­ve­auf­trit­te vor Pu­bli­kum er­mög­li­chen, enorm wich­tig, denn re­nom­mier­te Aus­zeich­nun­gen sind häu­fig ein mu­si­ka­li­sches Kar­rie­re-Sprung­brett.“Die dies­jäh­ri­gen Preis­trä­ger sind: Mia Knop Ja­cob­sen Band, Ber­lin (1. Platz), So­phia & Ol­ga, Ber­lin (2. Platz) so­wie Char­lot­te Il­lin­ger Quar­tett, Wup­per­tal (3. Platz). Ei­ne Ex­per­ten-Ju­ry um Jazz­le­gen­de Klaus Dol­din­ger wähl­te aus den Be­wer­bun­gen die Ge­win­ner aus. Die drei Bands er­hal­ten ne­ben ei­nem Preis­geld auch ei­ne Auf­tritts­mög­lich­keit wäh­rend des Fes­ti­vals auf der Spar­da Open-Air-Büh­ne am Markt­platz.

Mia Knop Ja­cob­sen aus Ber­lin hat mit ih­rer Band den Spar­da Jazz Award 2017 ge­won­nen.

FO­TO: ROLF PURPAR

Lau­ra To­ten­ha­gen, Ve­ro­ni­ka Mor­scher, bei­de Sän­ge­rin­nen von „Of Cab­ba­ges and Kings“, Preis­trä­ger des Spar­da Jazz Award 2016, Bo­ris Neis­ser, Ge­schäfts­füh­rer DD, Ur­su­la Wiß­born, Vor­stand Stif­tung Kunst, Kul­tur und So­zia­les der Spar­da-Bank West und Ju­ry-Mit­glied Nico Bran­den­burg v.l.) .

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