Mär­chen, Skat und Heb­am­men

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - KULTUR -

BONN (epd) Das Mär­chen­er­zäh­len, das Heb­am­men­we­sen und das Skat­spie­len sind als im­ma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be in Deutsch­land aus­ge­zeich­net wor­den. Die Deut­sche Unesco-Kom­mis­si­on, Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters (CDU) und die Vor­sit­zen­de der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz, Mar­ti­na Münch (SPD), über­reich­ten ges­tern Ur­kun­den an Ver­tre­ter von 34 Bräu­chen. Zwei Initia­ti­ven, die Hoch­al­pi­ne All­gäu­er Alp­wirt­schafts­kul­tur und die Er­for­schung von Flur- und Haus­na­men in Bay­ern, wur­den für die Auf­nah­me in das Re­gis­ter „Gu­ter Pra­xis­bei­spie­le“aus­ge­zeich­net. Das deut­sche Re­gis­ter des im­ma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes um­fasst jetzt 68 Ein­trä­ge und vier Ein­trä­ge im Re­gis­ter „Gu­te Pra­xis­bei­spie­le“.

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