... ers­tes Fuß­ball­spiel

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

(bpa) Ei­ner von Düs­sel­dorfs be­kann­tes­ten Ita­lie­nern, Gi­u­sep­pe Sait­ta, fei­ert ge­ra­de sein 35-jäh­ri­ges Be­ste­hen als er­folg­rei­cher Gas­tro­nom in der Lan­des­haupt­stadt. Ger­ne er­in­nert er sich an die Zeit, als er vor 49 Jah­ren mit Ma­ma Ro­sa, Pa­pa Sal­va­to­re und sei­nen Brü­dern an den Rhein kam. In Reis­holz schlug die Fa­mi­lie zu­nächst ih­re Zel­te auf. „Da war ein Fuß­ball­platz, und wir Kin­der ha­ben wie ver­rückt ge­spielt. Das wa­ren ers­te und kost­ba­re Kon­tak­te zu deut­schen Kin­dern. Wir konn­ten uns ver­ständ­lich ma­chen mit Fuß­ball, auch wenn wir die Spra­che noch nicht per­fekt spra­chen. Es stimmt: Sport ver­bin­det“, er­zählt er. Sait­ta war da­mals acht Jah­re alt, als er den Bolz­platz für sich ent­deck­te. „Wir wa­ren rich­tig klei­ne Sports­ka­no­nen, und al­les, was wir woll­ten, war ein­fach nur den Ball über den Platz schie­ßen.“Die Fuß­ball­lei­den­schaft ist ge­blie­ben: Mit Rai­ner Mel­lis, Spre­cher des Vor­stan­des der Volks­bank Neuss und Düsseldorf, ist der Fortu­na-Fan eng be­freun­det. „Wir schau­en fast je­des Fuß­ball­spiel der Na­tio­nal­mann­schaft ge­mein­sam und ha­ben da­bei ei­ne Men­ge Spaß wie klei­ne Jungs. Das ist wun­der­bar.“

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