Be­bou-Pos­se: Fun­kel kri­ti­siert Schä­fer

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER SPORT -

Ih­las Be­bou möch­te in die ers­te Li­ga. Das woll­te er schon im Vor­jahr, das will er noch im­mer. Im Vor­jahr fand sich kein Klub, Trai­ner Fried­helm Fun­kel nahm den Schütz­ling mit of­fe­nen Ar­men auf, ließ ihn spie­len und för­der­te ihn. Auch jetzt liegt der Fortu­na kein An­ge­bot für Be­bou vor. Es gibt nur Ge­rüch­te. Des­halb hat­te der Vor­stands­vor­sit­zen­de Ro­bert Schä­fer an­ge­kün­digt, wenn es bis 31. Ju­li kein kon­kre­tes An­ge­bot ge­be, müs­se Be­bou blei­ben. Er wol­le Pla­nungs­si­cher­heit. Jetzt wa­ckel­te er bei Sky: „Be­bou ist un­ser Spie­ler, Stand jetzt bleibt er es auch. Aber manch­mal schlägt der Fuß­ball na­tür­lich Ka­prio­len.“Das bringt Fun­kel auf die Pal­me. Die Frist sei Mon­tag ab­ge­lau­fen, sag­te er Bild. „War­um setzt man sonst Fris­ten?“

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