Studt und Strohm be­le­gen bei der Se­gel-EM Rang 16

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER SPORT -

(ti­no) Nach der Se­gel-Eu­ro­pa­meis­ter­schaft U17 im 420er in At­hen sind Bjar­ne Studt und Piet Strohm vom Düs­sel­dor­fer Yacht-Club (DYC) schlau­er. „Wir ha­ben viel ge­lernt, vie­le net­te Men­schen ken­nen­ge­lernt und wis­sen, dass wir Leicht­wind­tak­tik und Dre­her­se­geln üben müs­sen“, be­rich­tet Studt, der ge­mein­sam mit sei­nem Club­ka­me­ra­den als bes­tes der sechs deut­schen Teams bei der Ju­gend-EM auf Platz 16 se­gel­te.

Der Grund für die Er­kennt­nis ist der letz­te Tag im Schat­ten der Akro­po­lis. Bis da­hin hat­ten sich die Düs­sel­dor­fer im vor­de­ren Feld der 48 420er aus elf Na­tio­nen eta­bliert. An zwei der ers­ten vier Ta­ge tru­gen Steu­er­mann Studt und Vor­scho­ter Strohm so­gar die ro­ten Tri­kots, die sie als Dritt­plat­zier­te aus­wie­sen. Dann schlief der Wind ziem­lich ein und kam zu­dem aus un­ter­schied­li­chen Rich­tun­gen. „Am letz­ten Tag hät­te man auch gut wür­feln kön­nen“, är­gert sich Studt. „Bei Leicht­wind sind uns die Seg­ler aus den Mit­tel­meer­län­der über­le­gen.“

So lan­de­te das Duo in den letz­ten drei Wett­fahr­ten zwei Mal auf Rang 26., ein­mal nur auf Platz 42. Da­bei hat­ten sie in den neun Wett­fahr­ten zu­vor sechs Top-fünf-Plät­ze ge­schafft. Studt/Strohm rutsch­ten auf Rang 16 ab. „Es war ins­ge­samt ei­ne tol­le EM in ei­nem sehr gast­freund­li­chen Land“, re­sü­miert Studt.

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