Lü­pertz muss zum Es­sen ein­la­den

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

(ujr) Es war ein be­son­de­rer Ter­min – und ei­ner mit Fol­gen, denn Künst­ler Mar­kus Lü­pertz muss nun ei­ni­ge Per­so­nen zum Es­sen ein­la­den. Die Vor­ge­schich­te: Die Düs­sel­dor­fer Jon­ges ver­ga­ben ih­ren Preis für Bil­den­de Kunst An­fang Mai im Hen­kelSaal an den Bild­hau­er To­ny Cragg. Der war von 2009 bis 2013 Rek­tor der Kunst­aka­de­mie und da­mit Nach­fol­ger von Lü­pertz. Die­ser hat­te das Amt gut 20 Jah­re bis 2009 in­ne. Lü­pertz war folg­lich der idea­le Lau­da­tor auf sei­nen Nach­fol­ger. Die Stim­mung war bes­tens, man ging noch in die Eis­kel­ler Wein­bar. Da­bei wa­ren u.a. das Ehe­paar Gei­sel, der Kunst­gie­ßer Karl-Heinz Sch­mä­ke und Mit­glie­der des Jon­ges-Vor­stands. Im Ver­lauf des Abends wet­te­ten Lü­pertz und Jon­ges-Baas Wolf­gang Rols­hoven, wie denn wohl die fran­zö­si­sche Prä­si­den­ten­wahl aus­ge­he. Lü­pertz sag­te den Sieg Ma­ri­ne Le Pens vor­aus –und muss nun die Fest­ge­sell­schaft ein­la­den.

Lü­pertz glaub­te an Le Pen. Rols­hoven sah Ma­cron vor­ne.

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