Mit dem Kul­tur­sa­lon zum Rock­kon­zert

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER KULTUR -

Le­ser der Rhei­ni­schen Post er­leb­ten das Kon­zert von Bryan Adams aus nächs­ter Nä­he.

(mfk) Zu­letzt be­stie­gen sie ja noch mu­tig das Dach des Köl­ner Doms, dies­mal ging es für die Teil­neh­mer des Düs­sel­dor­fer Kul­tur­sa­lons, den die Rheinische Post in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Rhei­ni­schen Spar­kas­sen­und Gi­ro­ver­band ver­an­stal­tet, et­was be­hü­te­ter zu: 20 Teil­neh­mer wa­ren zum letz­ten von deutsch­land­weit drei Open-Air-Kon­zer­ten des Ro­ckers Bryan Adams ein­ge­la­den – in den VIP-Be­reich des Spar­kas­sen-Parks in Mön­chen­glad­bach.

Un­ter blau­em Som­mer­abend­him­mel ver­sam­mel­te sich so ei­ne Grup­pe, die be­wies, dass die Gren­ze zwi­schen Hoch­kul­tur und Un­ter- hal­tungs­kul­tur in den Köp­fen kei­ne Rol­le mehr spielt. „Wir be­su­chen sonst vie­le Klas­sik­kon­zer­te“, er­zähl­te ein Ehe­paar, „aber letz­tens hat­ten wir auch ei­nen groß­ar­ti­gen Abend bei Cold­play in Gel­sen­kir­chen – und Bryan Adams woll­ten wir uns auf kei­nen Fall ent­ge­hen las­sen.“

Ein Le­ser hat so­gar zu ei­nem Bryan-Adams-Song ge­hei­ra­tet – na­tür­lich zum Ro­bin-Hood-Film­song „(Ever­y­thing I Do) I Do It For You“. Sei­ne Frau konn­te lei­der nicht mit­kom­men, aber er hat den Song, den der 57-jäh­ri­ge ka­na­di­sche Mu­si­ker denn auch in­mit­ten ei­nes Grea­tes­tHits-Pro­gramms spiel­te, ein­fach für

FO­TO: TIM WEFELNBERG

Die Teil­neh­mer des Kul­tur­sa­lons im Ge­spräch mit Mu­sik­kri­ti­ker Max Flo­ri­an Küh­lem (r.).

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