Uni­k­li­nik sucht Pro­ban­den für die Hirn­for­schung

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER STADTPOST -

(nic) Die Uni­k­li­nik geht in ei­nem neu­en For­schungs­pro­jekt der Fra­ge nach, wie Le­ber­er­kran­kun­gen die Hirn­ak­ti­vi­tät der Be­trof­fe­nen be­ein­flus­sen und ver­än­dern kön­nen. Für die Stu­die su­chen die Wis­sen­schaft­ler jetzt noch ge­sun­de Kon­troll­pro­ban­den – die Er­geb­nis­se ih­rer Un­ter­su­chun­gen sol­len mit de­nen der be­trof­fe­nen Pa­ti­en­ten ver­g­li­chen wer­den. Ge­sucht wer­den Per­so­nen zwi­schen 50 und 70 Jah­ren, die ge­sund sind und kei­ne me­tal­li­schen Im­plan­ta­te im Kör­per ha­ben (au­ßer Zahn­er­satz). Wer sich als Pro­band zur Ver­fü­gung stel­len möch­te, kann sich per E-Mail bei Hel­ge Zöll­ner (hel­ge.zo­ell­ner@med.uni-du­es­sel­dorf.de) mel­den.

Die For­scher be­to­nen, dass bei den Un­ter­su­chun­gen ak­tu­el­le neu­ro­wis­sen­schaft­li­che Me­tho­den zum Ein­satz kom­men. Die­se sei­en nicht­in­va­siv und „nach bis­he­ri­gem Er­kennt­nis­stand mit kei­ner­lei Ri­si­ken be­haf­tet“. Die Un­ter­su­chun­gen fin­den in der Uni­k­li­nik statt und dau­ern et­wa zwei St­un­den. Als Pro­band er­hält man da­für ei­ne Auf­wands­ent­schä­di­gung von 40 Eu­ro – und ei­nen Ein­blick in die Me­tho­den der mo­der­nen Hirn­for­schung.

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