Vor­bil­der und Clowns

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER WIRTSCHAFT -

(nic/sg) Im Le­ben läuft es doch im­mer auf die Fra­ge hin­aus: Und, wie war ich? Wir sa­gen es Ih­nen und ver­ge­ben mal wie­der Stern­chen. Ir­gend­wie span­nend, wenn Ein­zel­ne was dür­fen, was sonst kei­ner darf. Die­se Wo­che gab es die­sen Fall: To­tal blau im Stra­ßen­ver­kehr, und das an der Hei­ne-Al­lee. Qua­si di­rekt ge­gen­über von der Po­li­zei. Und ganz oh­ne Scham. Für das neue Am­pel-Fahr­rad ( aber bit­te nicht nach­ma­chen!): Jun­ge Un­ter­neh­mer brau­chen vor al­lem eins, und das sind Vor­bil­der. Mit Cars­ten Maschmey­er wird das ein biss­chen schwie­rig: Gleich beim ers­ten Cas­ting sei­ner neu­en Grün­der-Show ges­tern war er nicht selbst da­bei. Da­bei zählt doch für den Er­folg vor al­lem En­ga­ge­ment. Al­so: Erst pö­bel­te ein Clown Alt­stadt-Be­su­cher an, dann wur­de er vor Ge­richt pam­pig. Jetzt hat der 54Jäh­ri­ge den Clown­s­job auf­ge­ge­ben. Ver­tei­di­ger Mar­tin Lauppe-Ass­mann be­grün­det das in der „Bild“da­mit, dass sein Man­dant ein „hoch­sen­si­bler Künst­ler“sei. We­nigs­tens der An­walt hat Hu­mor und kas­siert

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