Fortu­na-Da­men for­dern Über­r­uhr

Rheinische Post – Stadtteilausgabe Duesseldorf-Mitte/West - - DÜSSELDORFER SPORT -

(hinz) Als Drit­te qua­li­fi­zier­ten sich die Hand­bal­le­rin­nen der Fortu­na eben­so wie die SG Über­r­uhr, die punkt­gleich als Vier­te durchs Ziel ging, pro­blem­los für die jetzt auch bei den Da­men ein­ge­führ­te Re­gio­nal­li­ga Nord­rhein. Zum Sai­son­auf­takt tref­fen die bei­den nun in Es­sen auf­ein­an­der. Vom Pa­pier dürf­te es ei­gent­lich ein Ver­gleich auf Au­gen­hö­he wer­den. Gleich­wohl warnt Fortu­nas Co-Trai­ner Klaus All­noch: „Das ist di­rekt zum Auf­takt ein ganz schwe­rer Bro­cken. Auf der an­de­ren Seite ist uns die­se Paa­rung nicht un­will­kom­men, da sie ein ech­ter Grad­mes­ser ist und wir hin­ter­her genau wis­sen, wo wir nach der lan­gen Vor­be­rei­tung ste­hen.“

Funk­tio­nie­ren­de Ab­läu­fe sind si­cher­lich der Schlüs­sel zum Er­folg. Die Aus­sich­ten dar­auf sind je­doch be­reits zum Start durch das Feh­len von drei wich­ti­gen Spie­le­rin­nen ge­trübt. So ist die tor­ge­fähr­lichs­te Wer­fe­rin der Fortu­na, Leo­nie Ber­ger, pri­vat ver­hin­dert. Zu­dem muss sich Zu­gang An­ni­ka Th­an­scheidt (Me­nis­kus-Opera­ti­on) mit dem De­büt für die Rot-Wei­ßen ge­dul­den. In Jen­ni­fer Ver­hoeven wird ei­ne wei­te­re Au­ßen­spie­le­rin ver­let­zungs­be­dingt nicht da­bei sein kön­nen.

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