DEL-TA­BEL­LE

Rheinische Post Stadtteilausgabe Duesseldorf-Nord/Ost - - DÜSSELDORFER SPORT -

noch ei­ni­ge star­ke Leu­te da­zu­ge­kauft, des­halb ist die Ba­lan­ce im Team bes­ser als frü­her.“

Das wür­de der Coach auch sei­ner ei­ge­nen Mann­schaft at­tes­tie­ren – wenn er denn öf­fent­lich so tief in die Ana­ly­se ein­stie­ge, was er frei­lich scheut wie die Kat­ze die Ba­de­wan­ne. Nur so viel lässt Pel­le­grims sich ent­lo­cken: „Ins­ge­samt war die Mann­schaft in den ers­ten bei­den Spie­len schon gut un­ter­wegs. Ge­gen Augs­burg sind wir vier­mal al­lein aufs Tor zu­ge­lau­fen. Die­se Chan­cen hät­ten wir nut­zen müs­sen, dann wä­re das Spiel an­ders aus­ge­gan­gen.“Wich­ti­ger, so der Trai­ner, war ihm, was am Sonn­tag in Strau­bing pas­sier­te: „Da ha­ben die Spie­ler ei­ne gu­te Re­ak­ti­on ge­zeigt, auch im men­ta­len Be­reich.“

Zu den un­ge­wöhn­li­chen DEL-Er­geb­nis­sen des Wo­che­n­en­des pass­te bes­tens, dass sich die acht Tref­fer der DEG auf sie­ben ver­schie­de­ne Tor­schüt­zen ver­teil­ten – le­dig­lich Ka­pi­tän Dar­ryl Boy­ce traf dop­pelt. „Die­se Aus­ge­gli­chen­heit ist ganz wich­tig für ei­ne Mann­schaft wie uns“, er­klärt Co-Trai­ner To­bi­as Ab­strei­ter. „Wir sind da­durch schwe­rer aus­zu­rech­nen. Und die ers­ten Par­ti­en ha­ben be­reits ge­zeigt, dass un­se­re Ver­tei­di­ger viel of­fen­si­ve Stär­ke be­sit­zen.“Am Wo­che­n­en­de ist je­doch eher die De­fen­si­ve ge­fragt.

FO­TO: HORSTMÜLLER

Mar­ken­zei­chen Te­am­geist: (von links) Bern­hard Eb­ner, Ka­pi­tän Dar­ryl Boy­ce und Mar­cel Brandt fei­ern ei­nen DEG-Tref­fer ge­gen Augs­burg.

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