SPD for­dert jetzt Elek­tro­bus­se bei der Niag

Rheinische Post Wesel - - AN RHEIN UND LIPPE -

WE­SEL (sep) Die SPD setzt ih­re Be­stre­bun­gen fort, in We­sel auf mehr E-Mo­bi­li­tät zu set­zen. In ei­nem Schrei­ben an die Nie­der­rhei­ni­sche Ver­kehrs AG und die Po­li­ti­ker auf Kreis­ebe­ne for­dert SPD-Frak­ti­ons­chef Lud­ger Ho­vest den Ein­satz von Elek­tro­bus­sen. Die SPD wol­le mit der Niag ins Ge­spräch kom­men. Bis­her ge­be es nur die Aus­sa­ge der Niag, dass Zug im Zug Elek­tro­bus­se rol­len wer­den. Ho­vest ist dies aber zu we­nig kon­kret. „Nur ei­ni­ge we­ni­ge Elek­tro­bus­se fah­ren in NRW und man flüch­tet in Ab­sichts­er­klä­run­gen, wie bei­spiels­wei­se die Prei­se sind zu hoch, es gibt kei­ne An­ge­bo­te für markt­rei­fe Fahr­zeu­ge“, schreibt Ho­vest. Er ver­weist auf die Stadt Maas­tricht in den Nie­der­lan­den. Dort füh­ren schon mehr Elek­tro­bus­se als in ganz NRW. „In den nächs­ten sechs bis sie­ben Jah­ren wer­den al­lei­ne in Maas­tricht rund 260 Elek­tro­bus­se an­ge­schafft.“

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