Wie­ner Gip­fel­tref­fen in Rheinberg

Wür­di­ger Ab­schluss ei­ner er­folg­rei­chen Kon­zert­sai­son der Mu­si­ka­li­schen Ge­sell­schaft Rheinberg: Die „Sing­pho­ni­ker“tre­ten am Sonn­tag, 25. Ju­ni, in der Stadt­hal­le auf. Sie prä­sen­tie­ren Wer­ke von Franz Schu­bert und Ge­org Kreis­ler.

Rheinische Post Xanten - - LOKALE KULTUR -

RHEINBERG (RP) Zum Ab­schluss der er­folg­rei­chen Kon­zert­sai­son 2016/ 2017 prä­sen­tiert die Mu­si­ka­li­sche Ge­sell­schaft Rheinberg am 25. Ju­ni 2017 um 19 Uhr in der Stadt­hal­le Rheinberg das Kon­zert „Ein Wie­ner Gip­fel­tref­fen“. Zu Gast ist die be­kann­te Sän­ger­for­ma­ti­on „Die Sing­pho­ni­ker“.

Deutsch­lands re­nom­mier­tes­tes Vo­kal­ensem­ble, in Mün­chen aus­ge­bil­det und ent­stan­den, be­steht aus sechs Mu­si­ker­per­sön­lich­kei­ten, die sich im­mer wie­der neu er­fin­den, ide­al er­gän­zen und ge­gen­sei­tig zu neu­er Höchst­leis­tung in­spi­rie­ren. Je­der Ein­zel­ne von ih­nen ist ein bril­lan­ter Sän­ger, ge­mein­sam bil­den sie ein ein­zig­ar­ti­ges Vo­kal­ensem­ble mit ei­nem un­ver­wech­sel­bar be­ste­chen­den Sound – spon­tan und mi­t­rei­ßend. Vol­ler Re­spekt nennt man sie „die deut­sche Ant­wort auf die eng­li­schen King’s Sin­gers“.

Die Sing­pho­ni­ker sind seit über 30 Jah­ren ei­nes der we­ni­gen welt­weit ak­ti­ven Vo­kal­ensem­bles. Mit rund 40 CD-Ein­spie­lun­gen set­zen sie in ih­rer Spar­te Maß­stä­be. Ihr ein­zig­ar­ti­ger Klang ist warm, fein aus­ba­lan­ciert bis ge­schlos­sen kraft­voll. Ih­re Freu­de und Hin­ga­be an die Mu­sik über­tra­gen sich di­rekt auf ihr Pu­bli­kum. Sie ver­mö­gen Leich­tem Ge­wicht zu ver­lei­hen und Schwe­res mit Leich­tig­keit zu prä­sen­tie­ren. Im­mer ver­bin­den sie ver­schie­de­ne Mu­sik­rich­tun­gen stil­si­cher zu ei­ner neu­en Ein­heit. Da­mit set­zen sie Maß­stä­be in der Vo­kal­sze­ne.

Die Sing­pho­ni­ker wol­len ihr Rhein­ber­ger Pu­bli­kum beim Kon­zert am Sonn­tag, 25. Ju­ni, über die Ös­ter­rei­chi­sche Gren­ze nach Wi­en ent­füh­ren. Sie prä­sen­tie­ren zwei wasch­ech­te Wie­ner, die sich aber nie be­geg­nen konn­ten: Franz Schu­bert und Ge­org Kreis­ler. Zwei ver­wand­te See­len, aber 150 Jah­re von­ein­an­der ent­fernt. Wi­en hat bei­de Künst­ler ge­prägt – mit dem le­gen­dä­ren Ver­hält­nis zum Tod, aber auch der Lust am Hin­ter­grün­di­gen und Phan­tas­ti­schen.

Das Vo­kal­ensem­ble prä­sen­tiert Wie­ner Schmäh, schwar­zen Hu­mor und tie­fes Ge­fühl in Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen von Franz Schu­bert so­wie sing­pho­ni­sche Ar­ran­ge­ments der ra­ben­schwar­zen Lie­der von Ge­org Kreis­ler. Rheinberg kann sich auf ei­nen Abend freu­en, der E- und UMu­sik mü­he­los ver­eint – ein Mar­ken­zei­chen der Sing­pho­ni­ker.

Die­ses Wie­ner Gip­fel­tref­fen mit laut Ver­an­stal­ter ei­ner der bes­ten Sän­ger­for­ma­tio­nen setzt den wür­di­gen Schluss­punkt ei­ner wie­der sehr in­ter­es­san­ten und ab­wechs­lungs­rei­chen Kon­zert­sai­son der Mu­si­ka­li­schen Ge­sell­schaft Rheinberg.

Al­le Mu­sik­freun­de kön­nen das Kon­zert zum Preis von 15 be­zie- hungs­wei­se 12 Eu­ro be­su­chen. Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf in Rheinberg in der Buch­hand­lung Schif­ferNe­u­mann, bei der Vor­sit­zen­den Lo­re Ra­be un­ter Te­le­fon 02843 5428 so­wie im In­ter­net un­ter www.mu­si­ka­li­sche-ge­sell­schaft.de. Für Ju­gend­li­che ist der Ein­tritt wie im­mer frei.

FO­TO: VER­AN­STAL­TER

Die „Sing­pho­ni­ker“wol­len ihr Rhein­ber­ger Pu­bli­kum am kom­men­den Sonn­tag über die­ös­ter­rei­chi­sche Gren­ze nach Wi­en ent­füh­ren.

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