Aus­nah­me­zu­stand am Flug­ha­fen Düs­sel­dorf

Rheinische Post - - VORDERSEITE -

DÜS­SEL­DORF (sg/lai) Die La­ge an den Si­cher­heits­kon­trol­len am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen hat sich ges­tern er­neut ver­schärft. Auch für heu­te weist der Flug­ha­fen auf lan­ge War­te­zei­ten auf­grund des Per­so­nal­eng­pas­ses der Si­cher­heits­fir­ma Köt­ter hin. Ges­tern früh muss­ten Tau­sen­de Rei­sen­de bis zu an­dert­halb St­un­den war­ten. Als es zu Hand­greif­lich­kei­ten un­ter den Flug­gäs­ten kam, ord­ne­te der Lei­ter der Bun­des­po­li­zei das Ein­grei­fen sei­ner Be­am­ten an. Sämt­li­che ver­füg­ba­ren Kräf­te wur­den teils von an­de­ren Ein­satz­or­ten und aus dem Strei­fen­dienst an die Kon­troll­stel­len ver­setzt. Das Si­cher­heits­un­ter­neh­men Köt­ter bat am Nach­mit­tag of­fi­zi­ell um Hil­fe der Bun­des­po­li­zei. Die sucht nun bun­des­weit mit Hoch­druck nach Er­satz­per­so­nal mit den nö­ti­gen Li­zen­zen für die Flug­gast­kon­trol­le.

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