Ge­mein­den ver­wei­gern Geld für Kran­ken­häu­ser

Rheinische Post - - VORDERSEITE -

DÜS­SEL­DORF (kna) Die nord­rhein­west­fä­li­schen Städ­te und Ge­mein­den wol­len ih­ren An­teil an der Fi­nan­zie­rung von Kran­ken­haus-In­ves­ti­tio­nen er­heb­lich re­du­zie­ren. Der bis­he­ri­ge kom­mu­na­le För­der­an­teil von 40 Pro­zent müs­se „deut­lich ver­min­dert wer­den“, heißt es in ei­ner Stel­lung­nah­me von Städ­te­und Land­kreis­tag in NRW an den Land­tag. Dort wird der­zeit über Än­de­run­gen der Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rung be­ra­ten. Die lan­des­weit 348 Kran­ken­häu­ser be­kla­gen ei­ne In­ves­ti­ti­ons­lü­cke von ge­gen­wär­tig ei­ner Mil­li­ar­de Eu­ro pro Jahr.

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