Min­des­tens fünf Jah­re Haft

Rundschau für den Schwäbischen Wald – Der Kocherbote - - SÜDWESTUMSCHAU - hgf

Das Straf­ge­setz­buch de­fi­niert in Pa­ra­graf 239a den „er­pres­se­ri­schen Men­schen­raub“: „Wer ei­nen Men­schen ent­führt oder sich ei­nes Men­schen be­mäch­tigt, um die Sor­ge des Op­fers um sein Wohl oder die Sor­ge ei­nes Drit­ten um das Wohl des Op­fers zu ei­ner Er­pres­sung aus­zu­nut­zen, wird mit Frei­heits­stra­fe nicht un­ter fünf Jah­ren be­straft.“

Ein Pro­zess wür­de bei ei­ner An­kla­ge im Fall Würth vor dem Land­ge­richt Gie­ßen statt­fin­den.

Ei­ne Be­loh­nung von 30 000 Eu­ro steht der Hin­weis­ge­be­rin zu, wenn der Tat­ver­däch­ti­ge über­führt ist.

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