Po­li­tisch en­ga­giert in Gör­litz

Südwest Presse (Metzinger Uracher Volksblatt / Der Ermstalbote) - - Feuilleton -

Der Au­tor Lu­kas Rietz­schel wur­de 1994 in Rä­ckel­witz in Ost­sach­sen ge­bo­ren. Er hat in Kassel Po­li­tik­wis­sen­schaft stu­diert, 2012 wur­de sein ers­ter Text im „ZEIT Ma­ga­zin“ver­öf­fent­licht, seit­dem folg­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen in ver­schie­de­nen Antho­lo­gi­en. 2017 war er Ge­win­ner bei „po­et / be­wegt“. Für das Ma­nu­skript sei­nes Ro­man­de­büts wur­de Rietz­schel mit dem Retz­hof-preis für jun­ge Li­te­ra­tur aus­ge­zeich­net. Rietz­schel lebt in Gör­litz, er en­ga­giert sich po­li­tisch, hat sich un­ter an­de­rem an den Ak­tio­nen ge­gen das Neo­na­zi-fes­ti­val „Schild und Schwert“in Os­tritz be­tei­ligt. In sei­ner Ma­gis­ter­ar­beit be­schäf­tigt er sich mit ei­nem Kon­zept für ein jü­di­sches Mu­se­um in Gör­litz.

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