Ei­ne Per­go­la im Gar­ten

Saarbruecker Zeitung - - Bauen. Wohnen. Leben -

Ur­sprüng­lich aus dem Mit­tel­meer­ge­biet stam­mend, er­obert die Per­go­la all­mäh­lich auch un­se­re hei­mi­schen Gär­ten. Per­go­len se­hen nicht nur un­ver­schämt gut aus, sie spen­den dar­über hin­aus Schat­ten und bie­ten ein lau­schi­ges Plätz­chen zum Aus­ru­hen, Plau­dern und Sin­nie­ren.

Was ist ei­ne Per­go­la?

Ei­ne Per­go­la ist ei­ne Kon­struk­ti­on, die zu­meist aus Holz be­steht und sich aus waa­ge­recht ver­lau­fen­den Trä­ger­tei­len und senk­rech­ten Pfos­ten zu­sam­men­setzt. Die Per­go­len las­sen sich pri­ma als Rank­ge­rüst für die ver­schie­dens­ten Klet­ter­pflan­zen nut­zen.

Sie sind so ge­stal­tet, dass Du Dich in ih­rem In­nern auf­hal­ten kannst und da­bei un­ter frei­em Him­mel von den be­r­ank­ten Bal­ken um­ge­ben bist. Reiht man meh­re­re Per­go­len an­ein­an­der, so ent­steht ein Lau­ben­gang, der bei­spiels­wei­se als Ver­bin­dung vom Haus zum Gar­ten dient.

Ei­ne Per­go­la kann so­wohl frei­ste­hend im Gar­ten als auch am Haus an­ge­bracht wer­den. Eben­so ist ei­ne Er­rich­tung auf der Ter­ras­se mög­lich.

Wo­zu ei­ne Per­go­la?

Ei­ne Gar­ten-Per­go­la er­freut das Au­ge und stei­gert den op­ti­schen Wert des Gar­tens. Au­ßer­dem bie­tet sie dem Gar­ten­be­sit­zer ei­nen sehr an­ge­neh­men Platz zum Ver­wei­len. Ge­ra­de in der Som­mer­hit­ze die­nen sie da­bei vor al­lem als Schat­ten­spen­der.

Zu­dem fun­gie­ren die Ran­ken­git­ter als Sicht­schutz und schaf­fen so­mit ein hei­me­li­ges Am­bi­en­te im Gar­ten.

Die Ge­schich­te der Gar­ten-Per­go­la

Die Gar­ten-Per­go­la ist ei­ne Er­fin­dung aus dem Mit­tel­meer­raum, wo sie be­reits seit meh­re­ren Jahr­hun­der­ten die Men­schen vor der Son­nen­g­lut schützt und auch heu­te noch an na­he­zu je­dem Haus oder in je­dem me­di­ter­ra­nen Gar­ten zu fin­den ist.

Per­go­len gab es schon in den pracht­voll an­ge­leg­ten Gär- ten der Rö­mer. In der Re­nais­sance­zeit ka­men die Per­go­len und Lau­ben schließ­lich auch in Mit­tel­eu­ro­pa in Mo­de.

Die Gestal­tung der Per­go­la

Per­go­len las­sen sich mit den di­ver­ses­ten Rank­pflan­zen be­grü­nen, zum Bei­spiel mit Efeu, mit Blau­re­gen, mit Gold­re­gen oder mit Ro­sen. Au­ßer­dem kannst man an dem Ge­rüst auch sehr gut Topf­hän­ge­pflan­zen be­fes­ti­gen.

Hier­zu eig­nen sich zum Bei­spiel Hän­ge­gera­ni­en sehr gut. Nach Mög­lich­keit soll­te man die Gar­ten-Per­go­la groß ge­nug gestal­ten, so dass noch Platz für ei­nen Tisch und die da­zu­ge­hö­ri­gen Stüh­le bleibt. Ei­ne Gar­ten-Per­go­la ist ins­be­son­de­re im Som­mer ein aus­ge­zeich­ne­ter Platz zum Essen und Fei­ern. Des Wei­te­ren las­sen sich an den Per­go­len auch Lam­pi­ons, Lam­pen und Lich­ter be­fes­ti­gen.

Ei­ne Per­go­la im Gar­ten

Ei­ne Per­go­la im Gar­ten hat sehr vie­le Vor­zü­ge und sie ist re­la­tiv leicht zu er­rich­ten. Fra­gen Sie Ih­ren Fach­be­trieb in Ih­rer Nä­he. PR/red Das Ba­de­zim­mer ist für Kin­der ein Pa­ra­dies. Was­ser stellt im­mer ei­ne ganz be­son­de­re Fas­zi­na­ti­on dar und der Blick in den Spie­gel macht schon den Klei­nen Spaß. Da­her ent­wi­ckelt sich das Ba­de­zim­mer ger­ne zum Spiel­platz. Al­ler­dings wis­sen Ex­per­ten, dass sich im Bad auch Ge­fah­ren ver­ber­gen. Vor al­lem die Kom­bi­na­ti­on von Strom und Feuch­tig­keit, aber auch ge­wag­te Klet­ter­ak­tio­nen um den Was­ser­hahn zu er­rei­chen, be­her­ber­gen Ri­si­ken. Aus die­sem Grund soll­te man ei­ni­ge Tipps bei der Gestal­tung ei­nes kind­ge­rech­ten Ba­de­zim­mers be­ach­ten.

Elek­tri­zi­tät im Ba­de­zim­mer

Die Kom­bi­na­ti­on von Was­ser und Elek­tri­zi­tät ist für Kin­der be­son­ders ge­fähr­lich. Ge­ra­de Steck­do­sen im Bad soll­ten da­her mit ei­ner aus­rei­chen­den Si­che­rung ver­se­hen und au­ßer­halb der un­mit­tel­ba­ren Reich­wei­te von Kin­dern an­ge­bracht wer­den. Eben­so soll­ten die jun­gen Fa­mi­li­en­mit­glie­der kei­nen Zu­gang zu elek­tri­schen Ge­rä­ten wie dem Fön ha­ben.

Ab­ge­run­de­te Ecken ver­rin­gern Ver­let­zungs­ri­si­ko

Bei den Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den soll­te dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass spit­ze Ecken ver­mie­den wer­den. Als „kind­ge­recht“aus­ge­wie­se­ne Bad­mö­bel ver­fü­gen be­reits ab Werk über ab­ge­run­de­te Kan­ten. Alternativ las­sen sich spit­ze Ecken auch mit auf­setz­ba­ren Kunst­stoffecken nach­träg­lich ab­run­den. Wich­tig bei Re­ga­len und Schrän­ken ist, dass die Zwi­schen­bö­den nicht nur auf­lie­gen, son­dern gut im In­nern fi­xiert sind. Das ver­rin­gert die Ge­fahr, dass sich die Abla­ge­flä­chen her­aus­kip­pen las­sen.

Hö­hen­ver­stell­ba­re Mö­bel

Bei Wasch­tisch und WC spielt vor al­lem die Hö­he ei­ne Rol­le, die für Kin­der ad­äquat sein soll­te. Als raf­fi­nier­te Lö­sung bie­ten sich Wasch­ti­sche und WCs an, die in der Hö­he va­ria­bel sind. „Wer die kos­ten­in­ten­si­ve In­ves­ti­ti­on in ei­nen hö­hen­ver­stell­ba­ren Wasch­tisch scheut, der kann alternativ ein Trepp­chen be­reit­stel­len. Die­ses muss al­ler­dings rutsch­fest und stand­si­cher sein“, emp­feh­len Ex­per­ten. tdx/red

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen rund ums Ba­de­zim­mer gibt es online auf der Home­page www.ho­me­so­lu­te.com.

Das Ge­rüst ei­ner Per­go­da eig­net sich her­vor­ra­gend für Topf­hän­ge­pflan­zen, aber auch Lam­pi­ons kom­men schön zur Gel­tung.

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