Das Saar­brü­cker Schloss­ge­spenst spricht auch fran­zö­sisch

Saarbruecker Zeitung - - Lokales -

Re­gio­nal­ver­band. Re­gel­mä­ßig führt das Schloss­ge­spenst Kin­der durch das Saar­brü­cker Bür­ger­schloss – Seit 1989 gab es den Ver­ant­wort­li­chen zu­fol­ge rund 2500 Füh­run­gen mit mehr als 80 000 Teil­neh­mern. Seit ei­ni­ger Zeit gibt es die­se Füh­run­gen auch in fran­zö­si­scher Spra­che.

Kin­der ab drei Jah­ren er­fah­ren, war­um das Schloss wäh­rend der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on in Flam­men auf­ging, wie die Tau­ben an die De­cke des Fest­saals ge­kom­men sind und na­tür­lich wich­ti­ge Din­ge wie: Was essen ei­gent­lich Ge­spens­ter? Wer sind Char­lot­te und Ot­ti­lie? Wo wohnt ei­gent­lich das Ge­spenst?

Die nächs­te fran­zö­si­sche Füh­rung ist am Sams­tag, 7. März, um 16 Uhr. Treff­punkt für die (kos­ten­lo­se) Füh­rung mit dem Schloss­ge­spenst ist das Saar­brü­cker Schloss, Foy­er Mit­tel­pa­vil­lon. red

Das Ge­spenst spukt in fran­zö­si­scher Spra­che nicht nur an die­sem Sams­tag, son­dern auch an Kin­der­ge­burts­ta­gen oder wenn Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen da sind. Ter­min­ab­spra­chen un­ter Tel. (06 81) 5 06 60 71, E-Mail: An­ge­li­que.Schmidt@rvs­br.de.

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