„Ich bin nicht we­gen des Fests hier. Ich bin Viert­ler und sit­ze hier je­des Wo­che­n­en­de. Nur heut eben drau­ßen statt drin­nen.“

Saarbruecker Zeitung - - REGIONALVERBAND -

Mark

ih­ren Stän­den oder ha­ben Bier­ti­sche und -bän­ke vor ih­re Lo­ka­le ge­räumt. Von den aus­wär­ti­gen Stand­be­trei­bern sind sie leicht zu un­ter­schei­den. Ih­re Stän­de sind meist im­pro­vi­siert, bunt, die Prei­se oft hand­schrift­lich auf Papp­kar­ton aus­ge­zeich­net. An ei­nem Cock­tail­stand la­ckie­ren Mit­ar­bei­ter am Sams­tag­nach­mit­tag, dem zwei­ten Tag des Fests, noch die Holz­ver­klei­dung und der Duft ge­bra­te­ner Nu­deln ver­mischt sich mit ei­nem pe­ne­tran­ten Farb­ge­ruch. Man be­müht sich hier nicht um Pro­fes­sio­na­li­tät. Die Stän­de de­mons­trie­ren das, was das Vier­tel aus­macht. Und das ist nicht selbst­ver­ständ­lich.

Denn das Nau­wie­ser-Vier­tel­Fest ist das größ­te und be­lieb­tes­te Stadt­teil­fest im Saar­land.

Stär­kung für ei­ne lan­ge Nacht: Zum Es­sen gab es im Vier­tel fast al­les, was das Herz be­gehrt.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.