Re­gel­mä­ßi­ge Da­ten­si­che­rung schützt vor To­tal­ver­lust

Saarbruecker Zeitung - - INTERNET -

Göt­tin­gen. Ist die Fest­plat­te ka­putt, kön­nen Ex­per­ten meist noch ei­nen Teil der ge­spei­cher­ten Da­ten ret­ten. Das kos­tet al­ler­dings Zeit und Geld. Wer re­gel­mä­ßig den In­halt sei­ner Fest­plat­te si­chert, spart im Fall ei­ner ka­put­ten Fest­plat­te Kos­ten und Ner­ven. Prak­ti­scher­wei­se ha­ben die bei­den gro­ßen Be­triebs­sys­te­me Win­dows und Mac OS-X brauch­ba­re Lö­sun­gen zur Da­ten­si­che­rung in­te­griert, be­rich­tet das Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­por­tal „tel­ta­rif.de“. Mit bei­den ist ei­ne Si­che­rung al­ler Da­ten per Knopf­druck mög­lich. Das läs­ti­ge Ko­pie­ren und Ak­tua­li­sie­ren von Si­che­rungs­ord­nern kön­nen sich die Nut­zer spa­ren.

Bei Win­dows wird die Da­ten­si­che­rung in der Sys­tem­steue­rung un­ter „Si­chern und Wie­der­her­stel­len“ak­ti­viert. App­le nennt die Funk­ti­on „Ti­me Ma­chi­ne“. Bei­de Pro­gram­me si­chern die Da­ten ent­we­der per Maus­klick oder auch in fest­ge­leg­ten Ab­stän­den.

Für die Da­ten­si­che­rung ge­eig­net sei­en ex­ter­ne Fest­plat­ten, vor­zugs­wei­se sol­che mit USB-3.0-An­schluss. Mit ih­nen wer­den die Da­ten schnel­ler vom Rech­ner auf die Plat­te über­tra­gen als mit dem äl­te­ren USB 2.0. Der Com­pu­ter muss dann al­ler­dings auch den schnel­le­ren Stan­dard un­ter­stüt­zen. Ei­ne Si­che­rungs­fest­plat­te soll­te min­des­tens die glei­che Spei­cher­ka­pa­zi­tät ha­ben wie das im Rech­ner ein­ge­bau­te Mo­dell.

Ei­ne an­de­re Lö­sung zur Spei­che­rung von Da­ten sind Cloud­spei­cher im Netz. Sie ha­ben den Vor­teil, dass der Nut­zer in der Re­gel von über­all her auf sie zu­ge­grif­fen kann. Jo­han­nes Mi­chel von tel­ta­rif.de rät zu An­bie­tern aus Deutsch­land. Bei die­sen gel­te näm­lich das deut­sche Da­ten­schutz­recht. dpa

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