Saar-SPD lobt ei­ge­ne Wirt­schafts­po­li­tik als sehr er­folg­reich

Saarbruecker Zeitung - - WIRTSCHAFT -

Saar­brü­cken. Trotz der mas­si­ven Kri­tik der Ver­ei­ni­gung Saar­län­di­scher Un­ter­neh­mens­ver­bän­de ( VSU), der In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) und der Op­po­si­ti­on im Land­tag an der Wirt­schafts­po­li­tik der Lan­des­re­gie­rung be­zeich­net die Saar-SPD ih­re Wirt­schafts­po­li­tik als er­folg­reich. Dies be­tont de­ren Ge­ne­ral­se­kre­tä­rin Pe­tra Berg. Die­se Po­li­tik sei er­folg­reich. Das tref­fe auch auf den Dia­log mit Ar­beit­ge­ber­und Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tern zu. Die SPD ha­be bei­de Sei­ten im Blick. Berg nennt als Bei­spie­le ein Pro­gramm zur Be­treu­ung von Lang­zeit­ar­beits­lo­sen (A-Saar) so­wie das Mit­tel­stands-För­de­rungs­ge­setz. „So­zia­le Markt­wirt­schaft ist mög­lich. Ar­beit­neh­mer­inter­es­sen und Un­ter­neh­mens­stra­te­gi­en kön­nen mit der SPD in Ein­klang ge­bracht wer­den“, so Berg. Gu­te Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se und mo­ti­vier­te Mit­ar­bei­ter sei­en der Ga­rant für ei­ne sta­bi­le Wirt­schaft. ts

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