Ju­ris­ten der Saar-Uni ent­wi­ckeln ein­heit­li­che Re­geln für die EU

Saarbruecker Zeitung - - HOCHSCHULE -

Saar­brü­cken. Ein For­schungs­pro­jekt, bei dem un­ter an­de­rem Straf­recht­ler der Saar-Uni­ver­si­tät Re­geln für Rechts­mit­tel in Straf­ver­fah­ren ent­wi­ckeln, för­dert die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on für zwei Jah­re mit 350 000 Eu­ro. Es sei das Ziel, ei­nen ge­mein­sa­men eu­ro­päi­schen Rechts­raum auf­zu­bau­en, so die Hosch­schu­le. Da­für sol­len die Rech­te von Ver­däch­ti­gen, Be­schul­dig­ten und An­ge­klag­ten EU-weit ver­ein­heit­licht wer­den. Aus Saar­brü­cken ist Mar­co Mans­dör­fer, Pro­fes­sor für Eu­ro­päi­sches Straf­recht, an dem Pro­jekt be­tei­ligt. Wei­te­re Pro­jekt­part­ner sind die Uni­ver­si­tä­ten Luxemburg, Dan­zig (Po­len), Gi­ro­na (Spa­ni­en), Leuven (Bel­gi­en) und Poi­tiers (Frank­reich). lip

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