In­ter­net ge­winnt für Frei­zeit der Deut­schen an Be­deu­tung

Saarbruecker Zeitung - - INTERNET -

Berlin. In der Frei­zeit der Deut­schen spielt das In­ter­net ei­ne im­mer grö­ße­re Rol­le. Mitt­ler­wei­le sind knapp drei Vier­tel der Deut­schen min­des­tens ein­mal pro Wo­che on­line, wie der Frei­zeitMo­ni­tor 2015 zeigt. Bei den jun­gen Leu­ten bis 24 Jah­re sind es so­gar 99 Pro­zent. Die Stu­die der Stif­tung für Zu­kunfts­fra­gen wur­de am Don­ners­tag in Berlin vor­ge­stellt. Vor fünf Jah­ren wa­ren noch we­ni­ger als die Hälf­te der Be­frag­ten re­gel­mä­ßi­ge In­ter­net­Nut­zer. Das geht aus der jähr­li­chen Er­he­bung her­vor.

In der Rang­lis­te der be­lieb­tes­ten Frei­zeit­be­schäf­ti­gun­gen lan- det das In­ter­net auf Platz vier – und hat da­mit zum ers­ten Mal das Le­sen von Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten über­holt (Platz fünf ). An der Spit­ze gab es kei­ne Ve­rän­de­rung im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren: Das Fern­se­hen bleibt Fa­vo­rit der Deut­schen. Auf den Plät­zen zwei und drei lie­gen Ra­dio­hö­ren und Te­le­fo­nie­ren (von zu Hau­se).

Für den Frei­zeit-Mo­ni­tor wur­den im Ju­li 2015 et­wa 2000 Men­schen zu ih­ren Frei­zeit­be­schäf­ti­gun­gen be­fragt. Die Stu­die ist nach An­ga­ben der Stif­tung für Zu­kunfts­fra­gen re­prä­sen­ta­tiv für Deutsch­land. dpa

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