„Die meis­ten Op­fer ver­schwei­gen, was sie er­le­ben, weil sie sich schul­dig füh­len und Vor­wür­fe ma­chen.“

Saarbruecker Zeitung - - INTERNET -

Birgit Kim­mel, Klicksafe

mel. Vie­le Be­trof­fe­ne be­hal­ten ih­re Pro­ble­me für sich. „Die meis­ten Op­fer ver­schwei­gen oft, was sie er­le­ben, denn sie füh­len sich schul­dig und ma­chen sich Vor­wür­fe“, be­tont Kim­mel. Vie­le hol­ten des­we­gen oft erst sehr spät oder gar kei­ne Hil­fe.

Wer von Cy­ber­mob­bing be­trof­fen ist, soll­te ei­ni­ges be­ach­ten. Er­folgt das Mob­bing über so­zia­le Me­di­en, kann man bei den meis­ten Di­ens­ten den Tä­ter mel­den oder blo­ckie­ren. Das sei­en wich­ti­ge ers­te Schrit­te, da­mit der Tä­ter den Be­trof­fe­nen nicht wei­ter be­läs­ti­gen kön­ne, er­klärt Kim-

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