Von Bits und By­te

IN­TER­NET-LEXIKON

Saarbruecker Zeitung - - INTERNET -

(lec) Ein Bit ist die kleins­te In­for­ma­ti­ons­ein­heit und der Grund­bau­stein der di­gi­ta­len Welt. Nach der bi­nä­ren Lo­gik („bit“steht im Eng­li­schen für „bi­na­ry di­git“, deutsch „Bi­n­är­zei­chen“) kann es nur zwei Zu­stän­de an­neh­men: Null oder Eins. Dar­aus las­sen sich aber höchst kom­ple­xe In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­stel­len, in­dem man ei­ne be­lie­big lan­ge Fol­ge von Bits an­ein­an­der­reiht. Die Kom­bi­na­ti­on von acht Bits er­gibt ein By­te. Nach dem in­ter­na­tio­na­len Zei­chen­code-Stan­dard Uni­code/ UTF-8 re­prä­sen­tiert et­wa die Zei­chen­fol­ge 01000001 den Buch­sta­ben A, die Zei­chen­fol­ge 01000010 den Buch­sta­ben B. Schät­zun­gen zu­fol­ge sind welt­weit rund sechs Zetta­byte ge­spei­chert; das ist ei­ne Sechs mit 21 Nul­len. Al­le zwei Jah­re soll sich der Da­ten­be­stand ver­dop­peln.

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